Pressemitteilung · 15.03.2012 Der SSW wünscht dem MUN-SH viel Erfolg

Zum heutigen Start der Veranstaltung „Model United Nations Schleswig-Holstein“ (MUN-SH), bei der Schülerinnen, Schüler und Studierende vier Tage lang in Kiel eine Sitzungswoche der Vereinten Nationen simulieren, erklärt der SSW-Vorsitzende und jugendpolitische Sprecher der SSW-Landtagsfraktion Flemming Meyer:

„Wir wünschen den 430 Teilnehmern und den 80 ehrenamtlichen Organisatoren des MUN-SH eine gelungene und lehrreiche Veranstaltung. Das Model United Nations bietet jungen Menschen eine einzigartige Chance, die Bedingungen der internationalen Verständigung kennenzulernen. Sie lernen, dass Politik in der Wirklichkeit nicht nur aus markigen Sprüchen sondern vor allem aus vielschichtigen Verhandlungen besteht, die nur durch ein Geben und Nehmen zum Erfolg führen. Damit leistet das MUN-SH nicht nur einen wesentlichen Beitrag zum Verständnis der Weltpolitik, sondern trägt auch dazu bei, den Parlamentarismus ist Deutschland in der jungen Generation zu verfestigen.“

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Zur Debatte im Landtag über die Konsequenzen aus dem Urteil des Landesverfassungsgerichts und dem Sonderbericht des Landesrechnungshofs zur Northvolt-Wandelanleihe erklären der Vorsitzende der SSW-Landtagsfraktion, Christian Dirschauer, sowie die wirtschaftspolitische Sprecherin, Sybilla Nitsch:

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Rede · Jette Waldinger-Thiering · 17.06.2026 Modellprojekt „Grundschule bis zur Klasse sechs“ für die Westküste

„Aktuell kämpfen im mittleren Nordfriesland mindestens drei Gemeinden für den Erhalt ihrer Grundschule, da sie nicht genug Kinder beschulen. Hier könnte doch ein Modellprojekt „Grundschule bis zur Klasse sechs“ die Rettung sein. Das würde auch die Gemeinschaftsschule in Bredstedt und die Gymnasien in Niebüll und Husum entlasten.“

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Rede · Christian Dirschauer · 17.06.2026 Die Fischerei gehört auf´s Meer und nicht ins Museum!

„Der SSW ist überzeugt: Wer die Fischerei erhalten will, darf sich nicht darauf beschränken, ihren Rückgang zu verwalten. Wer die Fischerei erhalten will, muss ihr eine Zukunft ermöglichen. Nicht als Museumsstück. Nicht als Nebenerwerb. Nicht ausschließlich als Dienstleister für Monitoring und Naturschutz. Sondern als lebendigen, modernen und wirtschaftlich tragfähigen Bestandteil unseres Landes.

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