Pressemitteilung · 22.05.2018 Es lebe der Sport

Zur Ankündigung der Landesregierung, den Ausbau des Holstein-Stadions mit 10 Mio. Euro zu fördern und die Förderung von Sportstätten um die gleiche Summe aufzustocken erklärt der Vorsitzende des SSW im Landtag, Lars Harms:

Der Holstein-Kieler Kader hat sich mit unerschütterlichem Eifer und Mut in die Herzen der Fußballfans gespielt. Der Verein verdient es, endlich unter vernünftigen Rahmenbedingungen arbeiten zu können. Dass die Landesregierung den Profifußball in Kiel unterstützen will, ist daher konsequent und richtig. Ich begrüße zudem, dass auch für den Breitensport nochmals 10 Mio. Euro zur Verfügung gestellt werden sollen. 

Gleichwohl erwarte ich von der Jamaika-Koalition, dass sie nun auch zügig die nächste wichtige Baustelle in den Blick nimmt: Denn auch in Flensburg ist ein Ausbau bzw. Neubau des Stadions dringend nötig, damit der aufstrebende SC Flensburg Weiche endlich vernünftige Arbeitsbedingungen erhält. Denn: Es lebe der Sport! 

                                                                                                             

Weitere Artikel

Rede · Christian Dirschauer · 18.06.2026 Gehörlosen Menschen endlich Anerkennung geben!

„Als Minderheitenpartei wissen wir, was es bedeutet, wenn Menschen übersehen werden. Wir wissen, wie wichtig es ist, dass nicht immer nur diejenigen berücksichtigt werden, die ihre Interessen am schrillsten vertreten. Und vielleicht fällt uns deshalb besonders deutlich auf, wenn diejenigen vergessen werden, die keine große Lobby haben. Für mich ist das Gehörlosengeld deshalb weit mehr als eine finanzielle Leistung. Es ist ein Zeichen des Respekts. “

Weiterlesen

Rede · Sybilla Nitsch · 18.06.2026 Einen starken Schienenverkehr für Schleswig-Holstein!

„Wenn wir Verkehre verlagern wollen, geht das nur über Investitionen in Bus und Bahn.“

Weiterlesen

Rede · Sybilla Nitsch · 18.06.2026 Menschen vor Ort bei der Energiewende mitnehmen!

„Wir merken zunehmend, wie die Stimmung kippt, weil vielerorts Windparks geplant werden, wo ein gültiger Regionalplan fehlt. Hier sollten wir nicht die weitere Erhöhung von Ausschreibemengen fordern, sondern die Menschen wieder mitnehmen. Die Privilegierung von Bürgerenergieanlagen kann dabei ein Weg sein. Die Energiewende kann nur gelingen, wenn wir die Menschen vor Ort mitnehmen. Das galt bisher und das gilt immer noch. Dafür stehen wir als SSW.“

Weiterlesen