Pressemitteilung · Lars Harms · 25.02.2016 Für uns gibt es keine Alternative

Zu den angekündigten Verzögerungen beim Bau der A20 auf niedersächsischer Seite erklärt der Vorsitzende des SSW im Landtag, Lars Harms:

Ob nun 2021, 2024 oder 2030: Der Ausbau der A20 samt westlicher Elbquerung ist und bleibt eins der wichtigsten Verkehrsprojekte für den Norden überhaupt. Die Küstenautobahn muss und wird kommen.

Dass große Verkehrsprojekte in Deutschland zunehmend schwerer planbar sind, ist richtig, bedeutet aber nicht, dass sie automatisch falsch sind. Eine Neuplanung würde uns um 20 Jahre zurück werfen, eine Fährlösung bei Brunsbüttel wäre ein teuer erkauftes Nadelöhr.

Für uns als SSW gibt es keine Alternative: Die A 20-Planungen müssen zügig und gründlich fortgesetzt werden.

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Der SSW im Landtag hat die Landesregierung aufgefordert, sich im Bundesrat für eine Änderung des Steuerrechts einzusetzen (Drs. 19/2327), damit Kosten für Heimarbeit künftig vollumfänglich als Werbungskosten absetzbar sind. Hierzu erklärt der Vorsitzende des SSW im Landtag, Lars Harms:

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