Pressemitteilung · 06.06.2014 Gute Nachrichten aus dem Finanzausschuss für „Frau und Beruf“

Thorsten Kjärsgaard: „Beratung kann fortgesetzt werden“

Am 5. Juni hat der Finanzausschuss einstimmig beschlossen, die Deckungslücke der Beratungsstelle „Frau und Beruf“ für 2014 zu schließen. SSW-Ratsherr Thorsten Kjärsgaard: „Frauen, die nach der Familienphase wieder auf den Arbeitsmarkt Fuß fassen wollen, haben keinen individuellen Beratungsanspruch bei der Agentur für Arbeit. Diese Frauen werden von „Frau und Beruf“ kompetent und sachkundig beraten. Diese Beratung kann jetzt fortgesetzt werden.“

Die Finanzierungslücke in Höhe von 4.000 Euro war entstanden, nachdem das Wirtschaftsministerium in Kiel die Förderung zurückgefahren hatte. Thorsten Kjärsgaard: „Der SSW wird selbstverständlich dafür eintreten, dass die Landesregierung die Förderung  wieder wie vorher übernimmt. „Frau und Beruf“ ist eine wichtige Einrichtung und ein Baustein der Fachkräftepolitik Schleswig-Holsteins. Dementsprechend ist sie durch das Land auskömmlich zu finanzieren. Die Entscheidung in Flensburg entlässt das Land nicht aus seiner Pflicht.“

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