Pressemitteilung · 08.09.2014 Hartliken lukwansch, Jörgen Jensen Hahn

Zur heutigen Auszeichnung des Friesen Jörgen Jensen Hahn mit dem Bundesverdienstkreuz erklärt der Vorsitzende des SSW im Landtag, Lars Harms:

Jörgen Jensen Hahn hat sich um diese Auszeichnung mehr als verdient gemacht. Denn wenn es einen Menschen gibt, der die sprachliche und kulturelle Vielfalt unseres Landes und zugleich das aktive Ehrenamt zu verkörpern vermag, dann der Vollblutfriese Jörgen Jensen Hahn. 

Ob als langjähriger Leiter der dänisch-friesischen Risum Skole/Risem Schölj, wo Kinder täglich in den Genuss eines trilingualen Unterrichts kommen, oder als ebenso langjähriger Vorsitzender des Friisk Foriining; ob als Gemeindevetreter in Risum-Lindholm oder als aktives Mitglied des Friesenrates: Durch sein unermüdliches Engagement hat er der friesischen Sprache und Kultur in Schleswig-Holstein ein Gesicht gegeben. Jörgen Jensen Hahn ist ein Stück echter Norden. 

 

Hartliken lukwansch, Jörgen!

Weitere Artikel

Pressemitteilung · Christian Dirschauer · 30.09.2026 Minderheitenberichte: Jetzt ist der Erhalt auch parlamentarisch festgezurrt

Der Innen- und Rechtsausschuss des Schleswig-Holsteinischen Landtags hat heute den gemeinsamen Änderungsantrag von SSW, CDU und Bündnis 90/Die Grünen zum Erhalt der kommunalen Minderheitenberichte beschlossen. Damit ist die ursprünglich von der Landesregierung geplante Streichung der Berichtspflicht vom Tisch. Hierzu erklärt der Vorsitzende der SSW-Landtagsfraktion, Christian Dirschauer:

Weiterlesen

Pressemitteilung · Christian Dirschauer · 14.10.2026 JVA Flensburg: Rückkehr erst Ende 2028, Kosten seit 2023 um 12,4 Millionen Euro gestiegen

Christian Dirschauer (SSW): „Beim Personal darf es nicht die nächste Verzögerung geben“

Weiterlesen

Rede · Christian Dirschauer · 09.10.2026 Familienzentren dauerhaft und verlässlich finanzieren!

„Für den SSW sind Familienzentren unverzichtbare soziale Infrastruktur. Sie verkörpern ein Sozialstaatsverständnis, das uns besonders nahesteht: niedrigschwellig, präventiv, wohnortnah und nicht zuletzt auch stigmatisierungsfrei.“

Weiterlesen