Pressemitteilung · 18.11.2021 Gemeinsame Konferenz von SSW und FNP in Breklum: Kann die erfolgreiche Bundestagswahl des SSW als Inspiration für die westfriesische Schwesterpartei FNP dienen?

Am 20. November von 14.00-17.00 Uhrim Christian-Jensen-Kolleg,Kirchenstraße 4, 25821 Breklum

Der SSW, die Partei der dänischen und friesischen Minderheit, hat es geschafft bei den Bundestagswahlen im September ein Mandat im deutschen Bundestag zu erreichen. Stefan Seidler sitzt dort als Einzelperson neben sechs Fraktionen, die je zwischen 39 und 206 Mandate bekomme haben.

Wie hat der SSW das geschafft? Und wäre dies auch für die FNP, Partei der Friesen in Westfriesland, in den Niederlanden möglich?

Über diese Fragen wollen VertreterInnen von SSW und FNP gemeinsam diskutieren auf einer gemeinsamen Konferenz

am 20. November von 14.00-17.00 Uhr
im Christian-Jensen-Kolleg,
Kirchenstraße 4, 25821 Breklum

Die Debatte wird live auf den Facebook-Seiten der Parteien übertragen, so dass auch ZuschauerInnen die Möglichkeit erhalten, sich mit eigenen Fragen in die Debatte einzubringen.

Im ersten von insgesamt vier Podien wird über die politischen Systeme in den beiden Staaten informiert und darüber ausgetauscht, wie sich die Debatte über eine Teilnahme an nationalen Parlamentswahlen innerhalb der Parteien über die Jahre entwickelt hat. So hatte der SSW sich schließlich erstmals nach über 60 Jahren wieder dazu entschieden, an der Bundestagswahl teilzunehmen.

Es wird folgt ein Podium mit dem SSW-Bundestagsabgeordneten Stefan Seidler und FNP-Chef Sijbe Knol über die Kernthemen, mit denen sich eine Minderheiten- und Regionalpartei im Wahlkampf profilieren kann. Kann Stefan Seidler etwas lernen von den vielen Einzelperson-Fraktionen, die es bereits heute im niederländischen Parlament gibt? Auch dies wird ein Thema in dieser Debatte sein.

Im dritten Podium erläutert der SSW, wie er seine erfolgreiche Wahlkampagne ausgestaltet hat. Abschließend werden die TeilnehmerInnen sich darüber austauschen, welche Chancen sich für den SSW im Bundestag ergeben, und gemeinsam wird versucht daraus Lehren und Parallelen für die FNP zu ziehen.

Ab 17:00 Uhr gibt es für die Presse Gelegenheit, direkt mit den VertreterInnen von SSW und FNP zu sprechen und Fragen zu stellen.

Akkreditierungsanfragen nehmen wir per E-Mail an info@ssw.de entgegen.
Über Ihr Interesse würden wir uns freuen.
Bitte beachten Sie, dass aufgrund der Coronapandemie vor Ort die 3G-Regelung gilt: Eintritt nur für Personen, die geimpft oder genesen sind oder einen aktuellen negativen Test vorweisen können. An Stellen, wo der empfohlene Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann, bitten wir um das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung.

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