Pressemitteilung · 19.09.2005 Landesregierung zeigt Desinteresse an der Wirtschaft im nördlichen Landesteil

Die SSW-Landtagsabgeordnete Anke Spoorendonk fordert die Landesregierung auf, sich aktiv um die Folgen der Schließung der SPAR-Zentrale in Flensburg zu kümmern. „Der stufenweise Tod des SPAR-Großhandelslagers hat erhebliche Folgen für die betroffenen Arbeitnehmer und für den Handel in der Region“, warnt Anke Spoorendonk, die heute ein Gespräch mit dem Betriebsrat des Flensburger SPAR-Lagers geführt hat.

„Innerhalb der nächsten Monate werden in Flensburg die letzten 65 Arbeitsplätze bei SPAR wegfallen. Dies hat nicht nur gravierende Folgen für die betroffenen Beschäftigten, die keine neue Berufsperspektive haben. Auch der ländliche Einzelhandel im nördlichen Landesteil wird dieses deutlich zu spüren bekommen, weil SPAR als einzige auch Dorfläden beliefert.

Die Landesregierung glänzt aber einmal mehr durch ihr Desinteresse an der Wirtschaftspolitik im Norden des Landes. Es wird Zeit, dass sie endlich einmal beweist, dass sie nicht nur Wirtschaftspolitik für den Hamburger Rand betreiben kann.“

Weitere Artikel

Pressemitteilung · Jette Waldinger-Thiering · 29.05.2020 Imland-Klinik: Die Menschen haben ein Recht auf Antworten

Zur heutigen Berichterstattung der Eckernförder Zeitung, wonach die Landesregierung die Investitionsmittel für die Imland-Klinik in Eckernförde auf nur noch 10 Millionen Euro kürzen will, erklärt die Eckernförder SSW-Landtagsabgeordnete Jette Waldinger-Thiering:

Weiterlesen

Pressemitteilung · Lars Harms · 28.05.2020 SSW unterstützt Vorschlag zur Wiederwahl Marit Hansens

Zur Ankündigung der FDP-Fraktion, Marit Hansen erneut für das Amt der Landesdatenschutzbeauftragten vorzuschlagen, erklärt der Vorsitzende des SSW im Landtag, Lars Harms:

Weiterlesen

Pressemitteilung · Lars Harms · 26.05.2020 Sprachenunterricht in Kitas: Anträge können noch bis Oktober gestellt werden

Die Antragsfrist für die Förderung von Regional- und Minderheitensprachen in Kitas und Kindertagespflege wurde in diesem Jahr vom 1. April auf den 1. Oktober verlängert. Dies geht aus der neuen Förderrichtlinie der Landesregierung hervor. Hierzu erklärt der Vorsitzende des SSW im Landtag, Lars Harms:

Weiterlesen