Pressemitteilung · 29.11.2024 Maylis Roßberg geht als SSW-Direktkandidatin für Rendsburg-Eckernförde in die Bundestagswahl

Die SSW-Kandidatur für den Wahlkreis 4 (Rendsburg-Eckernförde) hat sich heute Abend entschieden: Mit der 24-jährigen Maylis Roßberg geht ein starkes Nachwuchstalent als Direktkandidatin ins Rennen um ein Mandat in Berlin.

Auf der heutigen Wahlkreisversammlung des SSW im Medborgerhuset in Eckernförde wurde Roßberg mit 19 von 20 Delegiertenstimmen als Wahlkreiskandidatin bestätigt. Bereits bei der Bundestagswahl 2021 war sie hier vom Kreisverband Rendsburg-Eckernförde nominiert worden. 

Die Delegierten beschlossen außerdem, Maylis Roßberg für Platz 2 der SSW-Landesliste zu nominieren. Über die Landesliste soll auf einem außerordentlichen Parteitag am 11. Januar 2025 in der A.P. Møller Skolen in Schleswig entschieden werden.

„Mit meiner Kandidatur hier in Rendsburg-Eckernförde und auf Listenplatz 2 der SSW-Liste zur Bundestagswahl möchte ich meinen Teil dazu beitragen, dass wir unser Mandat im Bundestag stärken. Dafür brauchen wir eine große Kraftanstrengung der gesamten Partei. Und sollte auch der zweite Listenplatz durch unser Wahlergebnis mit nach Berlin kommen dürfen, und ich auf diesem Platz 2 der Liste stehen, dann bin ich bereit diese Verantwortung zu übernehmen und eine starke Stimme für den SSW, unsere Minderheiten, und Schleswig-Holstein im Deutschen Bundestag zu sein“, so die Politikerin in ihrer Rede. 

Maylis Roßberg stammt gebürtig von der Insel Sylt und wohnt derzeit in Kiel, wo sie an der CAU Sozio-Ökonomik studiert. Seit ihrem 15. Lebensjahr engagiert sie sich bereits im SSW und nahm 2021 an der Bundestagswahl auf Listenplatz 2 teil. Daneben ist sie auch für die europäische Parteienallianz EFA (European Free Alliance) aktiv, die das gemeinsame Sprachrohr der Minderheiten und Regionen Europas ist. Maylis Roßberg ist Präsidentin von EFA Youth und trat bei der Europawahl 2024 als EFA-Spitzenkandidatin an. 

 

 

 

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