Pressemitteilung · 30.10.2014 Niemand soll zurück bleiben oder fallen gelassen werden

Zur Einrichtung von Jugendberufsagenturen in Schleswig-Holstein erklärt die bildungspolitische Sprecherin des SSW im Landtag, Jette Waldinger-Thiering: 

 

 

 

Unser Ziel muss es sein, die sozial-, bildungs- und arbeitsmarktpolitischen Weichen so zu stellen, dass keine jungen Menschen mehr durch das Raster fallen. 

 

Wir wollen die bestmöglichen Bildungs- und Ausbildungschancen für alle jungen Menschen schaffen um jedem Jugendlichen und jedem jungen Erwachsenen die Chance auf ein selbstbestimmtes Leben mit eigenem Einkommen zu eröffnen. Niemand soll zurück bleiben, niemand fallen gelassen werden. Hierfür müssen wir vor allem an den Nahtstellen zwischen Schule und Ausbildung sowie Ausbildung und Beruf ansetzen. 

 

Dies lässt sich vor allem durch eine bessere Vernetzung aller relevanten Partner erreichen – vom Schulträger über Arbeitsverwaltung und Jugendhilfe bis hin zur Wirtschaft. 

 

Der Prüfungsbericht und auch die Anhörung haben gezeigt, dass Jugendberufsagenturen nach Hamburger Vorbild ein vielversprechender Ansatz sind, um diesem Ziel ein Stück näher zu kommen. Wir werden die Einrichtung solcher Agenturen nach Kräften unterstützen. 

 


 


Weitere Artikel

Pressemitteilung · Lars Harms · 11.07.2024 Ein bitterer Tag für die Minderheitensprachen

In einem Änderungsantrag zum neuen Hochschulgesetz (20/1526) hat sich der SSW für eine Sonderregelung bei der Besetzung von Professuren in Regional- und Minderheitensprachen eingesetzt. Dieser wurde heute im Bildungsausschuss abgelehnt. Dazu erklärt der Fraktionsvorsitzende der SSW-Landtagsfraktion, Lars Harms:

Weiterlesen

Rede · Christian Dirschauer · 19.07.2024 Pädagogische Arbeit in unseren Kitas sichern

„Trotz Vorschaltgesetz bleiben Unsicherheiten und Herausforderungen“

Weiterlesen

Rede · Lars Harms · 19.07.2024 Verfassungsschutzbericht 2023: Die größte Gefahr geht vom Rechtsextremismus aus

„Auf Worte folgen Taten. Sprache ist wichtig. Es geht um Framing, um Deutungshoheit und Themensetzen sowie letztlich auch um Beeinflussung. Die Mitte der Gesellschaft wird zunehmend empfänglich für extremistische und demokratiefeindliche Positionen.“

Weiterlesen