Pressemitteilung · 22.09.2006 Regionalrat: Anke Sporendonk als Mitglied für die dänischen Minderheit benannt

Die dänische Minderheit hat ihr Mitglied in der neuen Regionalversammlung Schleswig-Sønderjylland benannt. Ab 2007 wird die SSW-Landtagsabgeordnete Anke Spoorendonk aus Harrislee die Minderheit in dem grenzüberschreitenden Gremium vertreten. Ihr Stellvertreter in der Regionalversammlung ist der SSW-Fraktionsvorsitzende in der Flensburger Ratsversammlung, Gerhard Bethge.

„Wir haben uns dafür entschieden eine Landespolitikerin zu benennen, weil die Landesebene in den kommenden Jahren eine größere Rolle in der Regionszusammenarbeit spielen muss. Nachdem das Amt Sønderjylland in einer vielfach größeren Region Syddanmark aufgeht, wird das Land Schleswig-Holstein die einzige Einheit sein, die mit der neuen dänischen Region auf gleicher Augenhöhe agieren kann“, begründet der SSW-Vorsitzende Flemming  Meyer.

Nach der Reform des Regionalrates zum 1. Januar 2007 erhalten die dänische Minderheit im Landesteil Schleswig und die deutsche Minderheit in Sønderjylland je einen Sitz im Gremium, das auf 22 Mitglieder reduziert wird.

  

Weitere Artikel

Pressemitteilung · Sybilla Nitsch · 29.10.2026 Bahnverkehr: Nitsch fordert verbindlichen Notfallplan bis Februar

Zu einem Antrag der SSW-Landtagsfraktion für ein Übergangskonzept im Bahnverkehr der Netze Mitte und Süd-West erklärt die verkehrspolitische Sprecherin Sybilla Nitsch:

Weiterlesen

Pressemitteilung · Sybilla Nitsch · 28.10.2026 Geschädigte brauchen schnelle Hilfe statt langer Wartezeiten

Zur Diskussion über den verheerenden Stromausfall an der Westküste erklärt die SSW-Abgeordnete Sybilla Nitsch:

Weiterlesen

Pressemitteilung · Christian Dirschauer · 28.10.2026 FASD-Betroffene: Landesregierung weiß wenig und tut gar nichts

Alkoholkonsum während der Schwangerschaft kann beim Kind lebenslange Beeinträchtigungen verursachen, die sogenannten Fetalen Alkoholspektrumstörungen (FASD). Doch wie viele Erwachsene mit FASD in Schleswig-Holstein leben und welche Hilfsangebote ihnen zur Verfügung stehen, weiß die Landesregierung nicht. Trotzdem sieht sie keinen Bedarf für zusätzliche spezifische Maßnahmen.

Weiterlesen