Pressemitteilung · 06.03.2015 Schluss mit dem Dornröschenschlaf

Zur Diskussion um die Zukunft des Landestheaters erklärt die kulturpolitische Sprecherin des SSW im Landtag, Jette Waldinger-Thiering:

Der Landesteil Schleswig braucht ein Landestheater, heute und auch in Zukunft! Der SSW unterstützt daher jegliche Strategien zum Erhalt und vor allem zur Weiterentwicklung dieses fundamentalen Kulturangebots. Jetzt stellt sich die Frage, wie das Landestheater in Zukunft aussehen wird.

Fest steht, dass das Land keinen finanziellen Spielraum hat, um in Schleswig einen Neubau auf dem bisherigen Gelände des Lollfuß zu errichten. Die Stadt Schleswig, sowie die kommunale Ebene, müssen sich nun ernsthaft mit dieser Frage auseinandersetzen. Eine Aufführung der drei Affen hilft uns an dieser Stelle nicht weiter. Es muss endlich ein belastbares Konzept auf den Tisch, dass eine kleinere Hausnummer aufzeigen kann. Für uns als SSW steht fest, dass hier längst nicht alle Möglichkeiten ausgeschöpft sind. Schleswig sollte daher endlich aus dem Dornröschenschlaf aufwachen und sich der Realität stellen.

Weitere Artikel

Pressemitteilung · Sybilla Nitsch · 19.08.2026 Madsens Fährenplan ist politisches Blendwerk

Zur heutigen Beratung über die Fährverbindung Missunde im Wirtschaftsausschuss erklärt die verkehrspolitische Sprecherin der SSW-Landtagsfraktion, Sybilla Nitsch:

Weiterlesen

Rede · Jette Waldinger-Thiering · 27.08.2026 Das Land muss endlich aus dem Strumpf kommen beim Ganztagsausbau!

„In welcher Form und in welcher Qualität es den Schulträgern gelingt die Ansprüche des Rechtsanspruchs zu erfüllen, hängt auch von der Zusammenarbeit mit den Zuständigen auf der Landesebene ab. Die Zusammenarbeit muss von Verlässlichkeit und Vertrauen geprägt sein um gemeinsam die „Mammutaufgabe“ des Ganztagsausbau zu wuppen. Denn es geht hier nicht um Peanuts, sondern um viel Geld.“

Weiterlesen

Rede · Sybilla Nitsch · 27.08.2026 Endlich wacht Schwarz-Grün auch auf in Sachen Strompreiszonen!

„Eine regionale Strompreiszone würde zu deutlichen Preissenkungen führen. Das wiederum würde die Akzeptanz für die Energiewende wieder erhöhen, weil die Menschen bei uns im Land endlich spürbar profitieren würden. Das ist längst überfällig!“

Weiterlesen