Pressemitteilung · 20.10.2005 Schul-TÜV: Regierung muss Kommunikation zwischen Lehrern und Schülern fördern

Zum heute von Bildungsministerin Erdsiek-Rave vorgestellten ersten EVIT-Bericht („Schul-TÜV“) erklärt die Vorsitzende des SSW im Landtag, Anke Spoorendonk:

„Der erste EVIT-Bericht zeigt, dass eine Evaluation des Unterrichts richtig und wichtig ist. Nur mit einer solchen soliden Datengrundlage als Fundament kann der Unterricht und das Leben an der Schule verbessert werden.

Es fällt auf, wie weit die Wahrnehmung der Lehrkräfte und Schüler von einander abweicht, wenn es um Unterrichtsmethoden jenseits des klassischen Frontalunterrichts geht. Dieses zeigt deutlich, dass in den Klassenzimmern mehr Kommunikation zwischen Lehrern und Schülern über die Methoden des Unterrichts stattfinden muss. Die Landesregierung muss eine neue Kultur des Dialogs fördern, bei denen Lehrkräfte und Schüler gemeinsam im Klassenzimmer erarbeiten, welche Ziele mit dem Unterricht erreicht werden sollen.“

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Pressemitteilung · Sybilla Nitsch · 19.08.2026 Madsens Fährenplan ist politisches Blendwerk

Zur heutigen Beratung über die Fährverbindung Missunde im Wirtschaftsausschuss erklärt die verkehrspolitische Sprecherin der SSW-Landtagsfraktion, Sybilla Nitsch:

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Rede · Jette Waldinger-Thiering · 27.08.2026 Das Land muss endlich aus dem Strumpf kommen beim Ganztagsausbau!

„In welcher Form und in welcher Qualität es den Schulträgern gelingt die Ansprüche des Rechtsanspruchs zu erfüllen, hängt auch von der Zusammenarbeit mit den Zuständigen auf der Landesebene ab. Die Zusammenarbeit muss von Verlässlichkeit und Vertrauen geprägt sein um gemeinsam die „Mammutaufgabe“ des Ganztagsausbau zu wuppen. Denn es geht hier nicht um Peanuts, sondern um viel Geld.“

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Rede · Sybilla Nitsch · 27.08.2026 Endlich wacht Schwarz-Grün auch auf in Sachen Strompreiszonen!

„Eine regionale Strompreiszone würde zu deutlichen Preissenkungen führen. Das wiederum würde die Akzeptanz für die Energiewende wieder erhöhen, weil die Menschen bei uns im Land endlich spürbar profitieren würden. Das ist längst überfällig!“

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