Pressemitteilung · 22.04.2005 Silke Hinrichsen neue stellvertretende Kreisvorsitzende

Auf den Flensburger Kreisparteitag des SSW wurde die Vorsitzende Birgit Seidler am Mittwochabend für weitere zwei Jahre in ihrem Amt bestätigt. Die ehemalige Landtagsabgeordnete Silke Hinrichsen wurde von den Delegierten zur 1. stellvertretenden Kreisvorsitzenden gewählt. Der 2. stellvertretende Kreisvorsitzende Martin Lorenzen und die Beisitzer Glenn Dierking und John Læsøe worden ebenfalls wieder gewählt. Neu im Flensburger SSW-Kreisvorstand sind Erich Seifen, Thore Jensen, Stefanie Schaub und Michael Wolhardt.

Neben den Wahlen zum Kreisvorstand stand das Abschneiden des SSW in Flensburg zur Landtagswahl im Mittelpunkt der Diskussion. Dazu sagte Birgit Seidler:
„Trotz eines engagierten Wahlkampfes und positiver Stimmung an den Wahlständen hat der SSW sein Wahlziel in Flensburg verfehlt. Mit knapp 16% der Zweit-Stimmen und zirka 18% der Erst-Stimmen können wir nicht zufrieden sein. Dazu kommt, dass unsere SSW-Abgeordnete Silke Hinrichsen knapp einen Sitz im neuen Landtag verfehlt hat. Wir müssen deshalb in Zukunft daran arbeiten unser politisches Profil in Flensburg noch stärker heraus zu stellen und wir wollen bis zur Kommunalwahl ein Generationswechsel auf allen Ebenen der Partei in Gang setzen. Damit wir 2008 mit einem starken Team zur Wahl antreten können.“

Dieses wurde von den Delegierten des SSW-Kreisparteitages unterstützt.

Weitere Artikel

Rede · Christian Dirschauer · 21.02.2024 Pflegeeltern stärken und wertschätzen

„Pflegefamilien leisten einen unschätzbar wertvollen Beitrag für die Gesellschaft und verdienen deutlich mehr Anerkennung“

Weiterlesen

Rede · Sybilla Nitsch · 23.02.2024 Runter von der Bremse beim Radwegebau

„Die Ziele der Radstrategie sind klar definiert. Wir können also gespannt sein, wie die Landesregierung das LRVN weiterentwickelt und ausgestaltet. Das sollte dann aber auch bald passieren.“

Weiterlesen

Rede · Lars Harms · 23.02.2024 Transparenzregister jetzt!

„Wir fänden es sinnvoll, wenn dieses Transparenzregister nicht nur die Hebesätze ab 2024, sondern gern auch die Hebesätze aus den vergangenen Jahren auflisten würde. Dann kann jeder die Hebesatz- und Steuerentwicklung für jede einzelne Kommune noch besser nachvollziehen.“ 

Weiterlesen