Pressemitteilung · 28.05.2013 Susanne Schäfer-Quäck zur SSW-Fraktionsvorsitzenden wiedergewählt

Auf der ersten Sitzung der neuen SSW-Ratsfraktion in Flensburg wurde die 53-jährige Susanne Schäfer-Quäck einstimmig zur Fraktionsvorsitzenden wiedergewählt. Sie übt das Amt seit dem 1.1.2011 aus. Zu ihrem ersten Stellvertreter und politischen Sprecher der Fraktion wurde Edgar Möller gewählt. Zweiter Stellvertretender Fraktionsvorsitzender und Geschäftsführer der Fraktion wurde Thorsten Kjärsgaard. Auch Erich Seifen wurde in den Vorstand der SSW-Ratsfraktion gewählt. Gleichzeitig schlägt die SSW-Ratsfraktion Erich Seifen als einen der Stellvertreter des Stadtpräsidenten vor. Darüber wird die Ratsversammlung auf der ersten Sitzung am 20. Juni entscheiden. Dazu sagte Susanne Schäfer-Quäck:

 


 

„Ich bedanke mich für das Vertrauen der Fraktion und werde alles daran setzen in den nächsten fünf Jahren die Politik des SSW im Flensburger Rat umzusetzen. Der SSW ist wie bisher bereit mit allen Fraktionen der Ratsversammlung zusammenzuarbeiten. Auch wenn wir ein Mandat verloren haben ist der SSW weiterhin in einer Schlüsselrolle, wenn es darum geht Mehrheiten für eine Politik zu organisieren, die Flensburg weiter sozial und wirtschaftlich voranbringt.“ 

 


 


 

Die SSW-Fraktion diskutierte auf ihrer ersten Sitzung auch das nicht befriedigende Ergebnis der Partei in Flensburg und die geringe Wahlbeteiligung. In einer Sitzung des Kreisvorstandes und auch im Hauptausschuss der Partei wird der SSW in den kommenden Tagen versuchen die Ursachen zu analysieren und Konsequenzen daraus zu ziehen. 

 


Weitere Artikel

Pressemitteilung · Lars Harms · 26.01.2021 Die Menschen brauchen klare Perspektiven

Zum Perspektivplan der Landesregierung über Lockerungen der Coronamaßnahmen erklärt der Vorsitzende des SSW im Landtag, Lars Harms:

Weiterlesen

Rede · Lars Harms · 27.01.2021 Rede zu Protokoll gegeben Corona trifft auch den Sport hart

„Wir müssen uns offenhalten, hier nötigenfalls noch mehr zu tun.“

Weiterlesen

Rede · Christian Dirschauer · 27.01.2021 Wenn das Tragen einer Maske vorgeschrieben wird, muss sie gratis sein

„Die Politik muss beide Entwicklungen in Einklang bringen: die steigenden Inzidenzzahlen und gleichzeitig die abnehmende Kraft der Menschen. Und leider gelingt ihr genau das nicht. Sie fordert und verlangt mehr und geht dabei nicht gerade behutsam vor.“

Weiterlesen