Pressemitteilung · 11.09.2014 Unterste Schublade

Zu den Bemerkungen der Abgeordneten Daniel Günther (CDU) und Anita Klahn (FDP) in der heutigen Ausgabe des Flensburger Tageblatt zu den Schülerzahlen an gymnasialen Oberstufen der Gemeinschaftsschulen erklärt die bildungspolitische Sprecherin des SSW im Landtag, Jette Waldinger-Thiering:

Hätte der CDU-Abgeordnete Daniel Günther ausnahmsweise seinen Taschenrechner beiseite gelegt und sich angeschaut, wie viel Arbeit und Engagement Lehrer, Eltern und Schüler in die Einrichtung ihrer Oberstufen gesteckt haben, und mit wie viel positiver Energie und Tatendrang sie den neuen Unterrichtsalltag gestalten, dann würde er verstehen, wie sehr er diese Menschen verletzt, wenn er von „verbranntem Geld“ redet. 

Was Herr Günther versteht, ist Unfrieden zu säen. Und das will und braucht kein Mensch. 

Auch bei Frau Klahn bin ich gespannt, ob sie den Schneid hat, sich persönlich vor die Oberstufenschüler (m/w) an den Gemeinschaftsschulen zu stellen und denen zu erklären, dass sie eingestampft gehören.

Weitere Artikel

Rede · Lars Harms · 29.10.2020 Historischer Schulterschluss gegen die Corona-Pandemie und ihre Folgen

„Es ist ein starkes Signal, dass die Minderheiten in den nächsten Jahren keine Kürzungen bei ihren Zuschüssen befürchten müssen.“

Weiterlesen

Rede · Christian Dirschauer · 28.10.2020 Eine Endlagersuche muss auf wissenschaftlichen Untersuchungen und Grundlagen basieren

Wenn Söder bereits im Vorfeld ankündigt, das Untersuchungsverfahren nicht zu akzeptieren, sollte Bayern den Zuschlag bekommen ist das keine vertrauensbildende Aussage bei einem politisch hochbrisanten Thema. Ein solches Trumpsches Verhalten ist destruktiv, es schürt Misstrauen und untergräbt den bundesweiten Prozess.

Weiterlesen

Rede · Christian Dirschauer · 28.10.2020 Europa muss Corona im solidarischen Verbund bekämpfen

„Nur gemeinsam kommen wir voran. Wenn wir gemeinsam gute Lösungen auf den Weg bringen, können wir die Pandemie besiegen“

Weiterlesen