Pressemitteilung · 11.09.2014 Unterste Schublade

Zu den Bemerkungen der Abgeordneten Daniel Günther (CDU) und Anita Klahn (FDP) in der heutigen Ausgabe des Flensburger Tageblatt zu den Schülerzahlen an gymnasialen Oberstufen der Gemeinschaftsschulen erklärt die bildungspolitische Sprecherin des SSW im Landtag, Jette Waldinger-Thiering:

Hätte der CDU-Abgeordnete Daniel Günther ausnahmsweise seinen Taschenrechner beiseite gelegt und sich angeschaut, wie viel Arbeit und Engagement Lehrer, Eltern und Schüler in die Einrichtung ihrer Oberstufen gesteckt haben, und mit wie viel positiver Energie und Tatendrang sie den neuen Unterrichtsalltag gestalten, dann würde er verstehen, wie sehr er diese Menschen verletzt, wenn er von „verbranntem Geld“ redet. 

Was Herr Günther versteht, ist Unfrieden zu säen. Und das will und braucht kein Mensch. 

Auch bei Frau Klahn bin ich gespannt, ob sie den Schneid hat, sich persönlich vor die Oberstufenschüler (m/w) an den Gemeinschaftsschulen zu stellen und denen zu erklären, dass sie eingestampft gehören.

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