Pressemitteilung · Jette Waldinger-Thiering · 09.05.2018 Vom Skandal zum Alltag

Zur Diskussion um die Unterrichtversorgung erklärt die bildungspolitische Sprecherin des SSW im Landtag, Jette Waldinger-Thiering:

Dass es auch einer CDU-Bildungsministerin nicht gelingt, die hundertprozentige Unterrichtsversorgung über Nacht herzustellen: Geschenkt. Hat auch niemand mit gerechnet. 

Dass es auch einer CDU-Bildungsministerin nicht gelingt, über Nacht den Umstand zu beheben, dass sich eine bessere Unterrichtsversorgung kurz-, oder mittelfristig nur über den Einsatz von nicht- oder nicht fertig ausgebildeten Lehrkräften erreichen lässt: Schwamm drüber. Auch damit hat keiner gerechnet. 

Wenn mir all dies dennoch sauer aufstößt, dann weil die CDU vor der Wahl den Mund so unglaublich voll genommen und den Menschen Hoffnungen gemacht hat, die schlicht nicht zu erfüllen sind. Was wurden seinerzeit Katastrophenszenarien und Skandale an die Wand gemalt – zu Rahmenbedingungen, die heute stillschweigend gelebter Jamaika-Alltag sind. Die Landesregierung sollten den Menschen endlich reinen Wein einschenken; dass die vollmundigen Wahlversprechen heiße Luft waren und für Jamaika am Ende nur eine Schulform oben auf der Agenda steht: Die Gymnasien. Das wäre wenigstens ehrlich. 

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Rede · Jette Waldinger-Thiering · 18.06.2021 Rede zu Protokoll gegeben Anerkennung von Doppelabschlüssen sind wichtig für unser Grenzland

„Erasmus+, das Europäische Solidaritätskorps, die Jugendgarantie, die Anerkennung von Doppelabschlüssen – unsere europäische Jugend verdient es, dass wir das EU-Jugendstrategie-Motto ‚Beteiligen - Begegnen – Befähigen‘ bestmöglich unterstützen und umsetzen.“

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Rede · Jette Waldinger-Thiering · 18.06.2021 Rede zu Protokoll gegeben Medizinische Forschung und Produktion hier erhalten

„Das Ziel muss sein, dass wir die Forschung wie auch die Produktion möglichst direkt hier vor Ort ansiedeln, dass wir unsere klugen Köpfe hierbehalten, mit Ressourcen ausstatten und nachhaltig fördern, um uns einerseits gar nicht erst in Abhängigkeiten zu begeben und um andererseits an einer fairen Wirkstoffverteilung mitwirken zu können.“

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