Pressemitteilung · 12.10.2006 Dänisches Fernsehen in Schleswig-Holstein ist endlich gesichert

Der SSW begrüßt die soeben bekannt gewordene Einigung zwischen den dänischen Fernsehsendern Danmarks Radio und TV2 und Kabel Deutschland über die den Verbleib der dänischen Fernsehprogramme im deutschen Kabelnetz. „Der gesamten dänischen Minderheit fällt ein Stein vom Herzen“, freut sich die Vorsitzende des SSW im Landtag, Anke Spoorendonk.

 „Der Verlust der dänischen Programme DR1 und TV2 hätte nicht nur eine kulturelle Nabelschnur der Minderheit nach Dänemark durchtrennt. Es wäre auch ein großer Verlust für alle Menschen in unserer Region gewesen, die die dänische Sprache erlernen wollen.

Wir danken der Landesregierung vor allem der dänischen Politik für die tatkräftige Unterstützung in dieser Angelegenheit.  Die dänische Regierung und das dänische Parlament haben parteiübergreifend Danmarks Radio und TV2 klar gemacht, dass sie nur eine Einigung mit Kabel Deutschland akzeptieren wird. Dieser politische und öffentliche Druck hat die dänischen Sender dazu bewegt, an den Verhandlungstisch zurückzukehren und den heutigen Erfolg ermöglicht.“

Weitere Artikel

Pressemitteilung · Sybilla Nitsch · 06.05.2026 Die Kreise zahlen die Zeche für die Verkehrspolitik des Landes

Zur heutigen Aktuellen Stunde „Hilferuf der Kreise ernst nehmen: Busverbindungen retten!“ erklärt die wirtschafts- und verkehrspolitische Sprecherin der SSW-Landtagsfraktion, Sybilla Nitsch:

Weiterlesen

Rede · Dr. Michael Schunck · 06.05.2026 Berlin bremst gerade die Energiewende aus!

„Es ist mir unbegreiflich, wie die Bundesregierung in der aktuellen globalen Situation glauben kann, dass es richtig und vernünftig ist, verstärkt auf fossile Gaskraftwerke zu setzen, statt konsequent den Ausbau der erneuerbaren Energien voranzutreiben. Es sind die dezentralen natürlichen Energiequellen, die uns unabhängig machen von anderen Staaten. Es sind die erneuerbaren Energien, die die Energiepreise senken.“

Weiterlesen

Rede · Sybilla Nitsch · 06.05.2026 Anerkennung muss sich auch im Alltag zeigen

„Anerkennung darf nicht bei Veranstaltungen, Reden oder freien Besuchen stehen bleiben. Für viele Veteraninnen und Veteranen ist die Aufarbeitung des Erlebten von immenser Bedeutung. Dabei geht es eben auch um konkrete Unterstützung, um Versorgung, um überhaupt wieder am gesellschaftlichen Leben teilnehmen zu können.“

Weiterlesen