Pressemitteilung · 29.11.2021 Fehmarnbeltquerung: Der Bund hat noch ein Versprechen einzulösen!

Zum heutigen ersten Spatenstich für die Hinterlandanbindung der Fehmarnbeltquerung erklärt der Vorsitzende des SSW im Landtag, Lars Harms:

Dass es nun auch auf deutscher Seite endlich losgehen kann mit der Fehmarnbeltquerung, ist für sich genommen ein langersehnter Erfolg. Wäre da nicht noch ein wesentliches Detail zu klären: Nämlich der Lärmschutz für die Anwohner der Trasse.

Hier hatte die Bundesregierung sich anfangs weit aus dem Fenster gelehnt, die Menschen dann aber doch im Stich gelassen.

Von der neuen Bundesregierung erwarten wir, dass sie sich ihrer Verantwortung für den Lärmschutz stellt. Und es könnte gewiss nicht schaden, wenn auch die Landesregierung sich noch einmal mit Nachdruck für die Menschen vor Ort einsetzen würde, statt die Augen zu verschließen und Spatenstiche zu feiern.

An dem Tag, an dem die Anwohner das bekommen, was man ihnen einst versprochen hat, werden auch wir vom SSW gerne die Gläser heben.

Weitere Artikel

Pressemitteilung · Christian Dirschauer · 11.09.2026 Versäumte Lebensmittelkontrollen: Schmachtenberg muss Farbe bekennen

Nach einer Auswertung von Foodwatch ist 2025 mehr als ein Drittel der vorgeschriebenen Lebensmittelkontrollen in Schleswig-Holstein ausgefallen. Hierzu erklärt der Vorsitzende der SSW-Landtagsfraktion, Christian Dirschauer:

Weiterlesen

Rede · Sybilla Nitsch · 16.09.2026 Den Sport weiter fördern statt Parallelstrukturen aufzubauen

„Wer Sportland sein will, muss auch bereit sein, die entsprechenden Ressourcen bereitzustellen. Bei stetig steigenden Kosten, auch im Sport, braucht es zusätzliche Mittel, um die formulierten Ziele nachhaltig verfolgen zu können.“

Weiterlesen

Rede · Jette Waldinger-Thiering · 16.09.2026 Schulen vor Ort unterstützen!

„Ein Mobbingverbot ist schnell erlassen und eine Anlaufstelle schnell benannt - doch wer schaut in den Klassen genauer hin, wer koordiniert die Prävention und gegebenenfalls die Opferbetreuung? Ich höre aus den Schulen, dass man sich mehr Unterstützung wünscht. Ich denke, dass wir hier ansetzen sollten.“

Weiterlesen