Pressemitteilung · 05.06.2018 Es kann nicht schnell genug gehen

Zum Beschluss der Landesregierung, die Bundesratsinitiative von Rheinland-Pfalz und Bremen zur Anerkennung der Geschlechtsidentität und zum Schutz der Selbstbestimmung bei der Geschlechterzuordnung zu unterstützen, erklärt der sozialpolitische Sprecher des SSW im Landtag, Flemming Meyer:

Wir als SSW begrüßen und unterstützen, dass die Landesregierung dieser wichtigen und überfälligen Bundesratsinitiative zustimmen will.

Das Transsexuellengesetz ist und bleibt aller Änderungen seit den 80er Jahren zum Trotz im Kern diskriminierend. Es gibt weit mehr Geschlechteridentitäten als bis heute gesetzlich berücksichtigt werden. Dies muss sich endlich ändern. Dass immer noch Kinder umoperiert werden, weil jemand ein Problem damit hat, das Geschlecht zu bestimmen, ist unhaltbar. Der SSW unterstützt den Vorstoß der Bundesländer Rheinland-Pfalz und Bremen. Inter- und Transmenschen müssen endlich echte Selbstbestimmung erfahren. Es kann nicht schnell genug gehen.

Weitere Artikel

Pressemitteilung · Jette Waldinger-Thiering · 08.09.2026 Die Pisa-Studie muss uns wachrütteln

Heute wurden die Ergebnisse der Pisa-Studie vorgestellt. Dazu erklärt die bildungspolitische Sprecherin der SSW-Landtagsfraktion, Jette Waldinger-Thiering:

Weiterlesen

Pressemitteilung · Christian Dirschauer · 07.09.2026 Muschelfischerei: Endlich Licht am Ende des Tunnels

In das Thema Verbot der Muschelfischerei in der Flensburger Förde ist endlich Bewegung gekommen, wie die Antwort auf unsere Kleine Anfrage zeigt (Drucksache 20/4730). Dazu erklärt der Flensburger Abgeordnete und Fraktionsvorsitzende der SSW-Landtagsfraktion, Christian Dirschauer:

Weiterlesen

Pressemitteilung · Dr. Michael Schunck · 03.09.2026 CDU und Grüne verweigern den Betroffenen jede Mitsprache

Der Sozialausschuss des Landtags hat heute mit den Stimmen von CDU und Grünen den SSW-Gesetzentwurf zur Einführung eines Landesgehörlosengeldes abgelehnt. Eine mündliche Anhörung und selbst ein deutlich kleineres Fachgespräch mit Betroffenen lehnten die Koalitionsfraktionen ebenfalls ab. Hierzu erklärt der SSW-Abgeordnete Michael Schunck:

Weiterlesen