Pressemitteilung · 20.02.2008 Gesundheitsförderung: SSW begrüßt neuen Studiengang in Flensburg

Der SSW begrüßt, dass die Landesregierung nun den Masterstudiengang „Gesundheitsförderung und Prävention“ an der Universität Flensburg genehmigt hat. „Endlich besteht Klarheit darüber, dass der neue Flensburger Gesundheits-Studiengang zum Wintersemester 2008/2009 vom Stapel laufen kann. Damit hat die Landesregierung auch Grünes Licht dafür gegeben, dass die Universität ihren vermittlungswissenschaftlichen Schwerpunkt über die Lehrerbildung hinaus weiter stärken kann“, freut sich die Vorsitzende des SSW im Landtag, Anke Spoorendonk.
   
„Im Sommer 2008 erwerben die ersten Studierenden des Studiengangs „Vermittlungswissenschaften“ ihren Bachelor-Abschluss und müssen entscheiden, ob sie ihre Ausbildung mit einem Masterstudiengang fortsetzen. Besonders diejenigen, die das Fach „Gesundheit und Ernährung“ studiert haben, bekommen jetzt eine zusätzliche berufliche Perspektive jenseits des Lehramts an Schulen. Für die Universität Flensburg bedeutet dies, dass sie ihren pädagogischen Schwerpunkt mit weiteren Fächern verknüpfen und sich so in der deutschen Hochschullandschaft als Zentrum für Vermittlungswissenschaften weiter profilieren kann.“

Die SSW-Abgeordnete Anke Spoorendonk hatte am 7. Februar die Landesregierung in einer Kleinen Anfrage aufgefordert zu erklären, ob und wann sie den Masterstudiengang genehmigt, der bereits im Sommer 2007 akkreditiert worden war. Die Landesregierung hat jetzt vor der Beantwortung der Anfrage eine Entscheidung getroffen.

Weitere Artikel

Rede · Lars Harms · 17.05.2019 Jedwede Form des Extremismus ist zu bekämpfen – und das gelingt uns auch!

Antifaschismus und Antirassismus gehören zur Mitte der Gesellschaft

Weiterlesen

Rede · Jette Waldinger-Thiering · 17.05.2019 Junge Menschen streiken europaweit für das Klima und das regt die AfD maßlos auf - gut so!

Wir überziehen doch bitteschön nicht hunderte von Eltern mit Ordnungswidrigkeiten!

Weiterlesen

Rede · Lars Harms · 17.05.2019 Eine wirtschafts- und energiepolitische Bankrotterklärung

Angesichts der auferlegten klima- und energiepolitischen Ziele für Schleswig-Holstein akzeptieren wir das Moratorium nicht, denn es wirft uns in der Sache um Jahre zurück. Das zum Thema grüne Energiewende – also nur bla bla, wenn’s drauf ankommt.

Weiterlesen