Pressemitteilung · 13.06.2018 Grüne Verbotspolitik hilft niemandem

Zur heutigen aktuellen Stunde über Diesel-Fahrverbote erklärt der Vorsitzende des SSW im Landtag, Lars Harms:

Ein effektiver Schutz der Kieler Bürgerinnen und Bürger vor Emissionen lässt sich nicht durch grüne Verbotspolitik herstellen. Hierfür bedarf es intelligenter und nachhaltiger Lösungen: 

Mit einem vernünftigen Park & Ride-Konzept samt kostenlosem Transfer in die Innenstadt ließe sich ein großer Teil des Pendlerverkehrs aus der Innenstadt heraushalten. Durch eine bessere Abstimmung der Ampelanlagen - Stichwort grüne Welle - ließe sich ein besserer Verkehrsfluss herstellen, damit man künftig tatsächlich durch Kiel fahren kann, statt sich durchzustehen. Der Ausbau des ÖPNV mit sauberen Antriebssystemen muss konsequent voran getrieben werden. Auch durch Rad-Autobahnen wie in Kopenhagen und Stromanschlüsse samt Abnahmepflicht für Kreuzfahrtschiffe ließen sich Emmissionen abbauen.

Es gibt genügend sinnvolle Dinge, die die Stadt Kiel und die Landesregierung in Luftreinhaltepläne hinein schreiben können. Diesel-Fahrverbote gehören nicht dazu.

Weitere Artikel

Pressemitteilung · Christian Dirschauer · 30.04.2026 Gesundheit darf keine Frage des Geldbeutels werden

Zum Sparpaket der Bundesregierung für die gesetzliche Krankenversicherung erklärt der Vorsitzende der SSW-Landtagsfraktion, Christian Dirschauer:

Weiterlesen

Pressemitteilung · Sybilla Nitsch · 30.04.2026 Sybilla Nitsch: Wegsehen ist keine Option!

Zu den heute vorgestellten Ergebnissen des ZEBRA-Monitorings für 2025 erklärt die innen- und rechtspolitische Sprecherin der SSW-Landtagsfraktion, Sybilla Nitsch:

Weiterlesen

Pressemitteilung · Christian Dirschauer · 27.04.2026 Christian Dirschauer fordert gezielte Entlastungen für kinderreiche Familien

Der SSW hat einen Antrag in den Landtag eingebracht, um kinderreiche Familien gezielt zu entlasten. In seinem Antrag setzt Fraktionschef Christian Dirschauer auf bessere Bedingungen bei Wohnen, Betreuung, Bildung, Mobilität und beim Zugang zu staatlichen Leistungen sowie eine landesweite Strategie für Familien mit drei oder mehr Kindern.

Weiterlesen