Pressemitteilung · 20.11.2001 Hochschulstandort Flensburg hat Zukunft

Der SSW im Landtag begrüßt das heute vom Senat und Rektorat der Fachhochschule Flensburg beschlossene Reformprogramm. Anlässlich der heute veröffentlichten Pressemitteilung der FH erklärt die hochschulpolitische Sprecherin des SSW im Landtag, Anke Spoorendonk:

„Es ist gut, dass die Fachhochschule sich noch mehr auf die Stärken des Hochschulstandortes Flensburg konzentrieren möchte. Eine verstärkte internationale Zusammenarbeit und innovative Studiengänge sind die richtige Ergänzung der starken „traditionellen“ Studiengänge in Flensburg. Dabei müssen durch mehr Zusammenarbeit vor Ort die landesweit einmaligen Erfahrungen genutzt werden, die die Universität Flensburg mit grenzüberschreitenden Studiengängen gemacht hat.

Das Reformprogramm der FH zeigt deutlich, dass der Hochschulstandort Flensburg Zukunft hat. Der Wille, bestehende Strukturen auf den Prüfstand zu stellen, ist vorhanden. Jetzt müssen sie nur noch in Kiel kapieren, dass Organisationsreformen schön und gut sind aber keine wirklichen Zukunftspläne ersetzen.“

Weitere Artikel

Pressemitteilung · Jette Waldinger-Thiering · 21.09.2026 Schule muss auf das Leben vorbereiten

Zum Forderungskatalog der Landesschülervertretungen in Schleswig-Holstein erklärt die bildungspolitische Sprecherin der SSW-Landtagsfraktion, Jette Waldinger-Thiering:

Weiterlesen

Pressemitteilung · Christian Dirschauer · 21.09.2026 „Junge Pflege“ braucht mehr Aufmerksamkeit

Immer mehr Menschen auch unter 65 Jahren sind auf Pflege angewiesen – diese wird meist von Angehörigen geleistet, altersgemäße Einrichtungen für diese Gruppe gibt es nämlich kaum. Das zeigen die Antworten auf eine Kleine Anfrage der SSW-Fraktion. Dazu erklärt der Fraktionsvorsitzende und sozialpolitische Sprecher der SSW-Landtagsfraktion, Christian Dirschauer:

Weiterlesen

Rede · Jette Waldinger-Thiering · 18.09.2026 Endlich Chancengleichheit in der Bildung schaffen!

„Es wurden in den letzten Jahrzehnten bereits viele Grundschulen an der Westküste geschlossen oder zusammengelegt und zu den Gymnasien oder Gemeinschaftsschulen mit Oberstufe ist der Weg oft weit. Deshalb kann es dazu führen, dass der Wohnort den Bildungsweg vorgibt und es somit keine Chancengleichheit gibt.“

Weiterlesen