Pressemitteilung · Lars Harms · 04.10.2017 Jamaika darf nicht länger die Hände in den Schoß legen

Zum Thema „100 Tage Jamaika aus Sicht der Windenergiebranche“ erklärt der Vorsitzende des SSW im Landtag, Lars Harms:

Es gibt ein laufendes Planungsverfahren, das auch Möglichkeiten zur Modifikation von Planungsgrundlagen offen hält.  Zwar können Abstände nicht gravierend verändert werden, wohl aber besteht schon jetzt die Möglichkeit, Gebietskulissen anzupassen, wenn stichhaltige  Begründungen vorliegen.

Was gar nicht geht, ist jetzt die Weiterarbeit einzustellen, weil man im Wahlkampf Dinge versprochen hat, die man gar nicht einhalten kann. 

Fakt ist: Jede Verzögerung der Windkraftplanung kostet Arbeitsplätze und Wertschöpfung, gerade auch im ländlichen Raum. Deshalb darf die Landesregierung nicht länger die Hände in den Schoß legen. 

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Zum offenen Brief friesischer Organisationen an Bildungsministerin Prien zur Situation es Friesischunterrichts erklärt der Vorsitzende des SSW im Landtag, Lars Harms:

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„Aufgrund der Wahlversprechen von CDU und FDP, in Bezug auf die Abstandsreglungen, wurde nach der Wahl seinerzeit alles auf Null gesetzt. Der Stillstand des Ausbaus wurde damit billigend in Kauf genommen. Auf der einen Seite sollten größere Abstände geschaffen werden und auf der anderen Seite sollten die Klimaziele erreicht werden. Auf der Bremse stehen und sein Ziel erreichen wollen, beides geht nicht.“

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