Pressemitteilung · 14.12.2006 Jelstrom-Projekt kommt wieder in Gang

Der nordfriesische Abgeordnete des SSW im Landtag, Lars Harms, hat heute begrüßt, dass die Trassenverlegung der B5, jetzt doch im Sinne des Naturschutzprojektes Jelstrom durchgeführt werden soll.
„Die Kommunen Hattstedt und Hattstedter Marsch, die Bürgerinnen und Bürger sowie Naturschützer vor Ort haben mittlerweile 3 Jahre lang für die Verlegung der B5 gekämpft damit es zu einer Renaturierung des Jelstroms kommt. Und so wie es aussieht, zahlt sich diese Beharrlichkeit jetzt aus. Das ist gut so.
Der Arbeitskreis Jelstrom hat sein Anliegen vor dem Petitionsausschuss vorgetragen und kann nun einen entsprechenden Erfolg verzeichnen. Vertreter der Großen Koalition sowie Minister Austermann haben mittlerweile zugesagt, das Projekt entsprechend zu begleiten.
Der SSW hat sich bereits im letzten Jahr erfolgreich für dieses Projekt eingesetzt, damit eine Lösung im Sinne des Naturschutzes gefunden werden kann. Mit der Zusage von Minister Austermann sind wir nun wieder dort angekommen, wo wir bereits vor einem Jahr waren. Aber trotzdem werten wir dies als Erfolg für den Naturschutz. Und nun muss es endlich an die Umsetzung des Jelstrom-Projektes gehen.“

Weitere Artikel

Pressemitteilung · Christian Dirschauer · 19.09.2022 Mehr Teilhabe ermöglichen!

Zum aktuellen Plenarantrag des SSW auf Anhebung des Landesblindengeldes und Einführung eines Gehörlosengeldes in Schleswig-Holstein (Drucksache 20/254) erklärt der sozialpolitische Sprecher des SSW, Christian Dirschauer:

Weiterlesen

Pressemitteilung · Christian Dirschauer · 07.09.2022 Pflegende Angehörige müssen endlich in den Fokus pflegepolitischer Entscheidungen

Anlässlich des morgigen Tags der pflegenden Angehörigen erklärt der gesundheitspolitische Sprecher des SSW, Christian Dirschauer:

Weiterlesen

Pressemitteilung · Lars Harms · 06.09.2022 Die Landesregierung setzt die falschen Prioritäten

Zum Energiegipfel der Landesregierung erklärt der Vorsitzende der SSW-Landtagsfraktion, Lars Harms:

Weiterlesen