Pressemitteilung · 08.08.2002 Parlamentsreform: Den Worten müssen aber nun Taten folgen

Zur heutigen Pressekonferenz des Parlamentarischen Geschäftsführers der CDU, Heinz Maurus, sagte die Vorsitzende des SSW im Landtag, Anke Spoorendonk:

„Grundsätzlich begrüßt der SSW die Vorschläge zur Parlamentsreform, die Heinz Maurus heute vorgestellt hat. Den schönen Worten müssen nun aber endlich Taten folgen, denn die meisten der genannten Vorschläge für eine verbesserte Parlamentsarbeit sind ja nicht neu und werden schon seit einigen Jahren diskutiert. Dies gilt insbesondere auch für den Vorschlag, das Parlament auf 75 Sitze zu begrenzen und Überhangmandate zu vermeiden. Ein entsprechender Gesetzesentwurf der FDP liegt schon seit 2000 vor. Es ist ja kein Geheimnis, dass es insbesondere die großen Fraktionen von CDU und SPD waren, die diesen Gesetzentwurf bisher blockiert haben. Eine Verkleinerung des Parlaments verbessert die Akzeptanz des Landtages in der Öffentlichkeit und sollte deshalb noch vor der nächsten Landtagswahl in 2005 beschlossen werden,“ so Anke Spoorendonk.

Weitere Artikel

Pressemitteilung · Christian Dirschauer · 24.04.2026 Schwangerschaftsabbrüche in Flensburg: Landesregierung ist nicht an Lösungen interessiert

Wie will das Land nach dem Wegfall des Angebots von klinischen Schwangerschaftsabbrüchen in Flensburg die ausreichende Versorgung von Frauen sicherstellen? Zu diesem Thema hat die SSW-Fraktion zwei kleine Anfragen an die Landesregierung gestellt. Dazu erklärt der gesundheitspolitische Sprecher und Vorsitzende der SSW-Landtagsfraktion, Christian Dirschauer:

Weiterlesen

Pressemitteilung · Jette Waldinger-Thiering · 24.04.2026 SSW, SPD und FDP: Schulpflicht für alle Kinder in Schleswig-Holstein sichern

Kinder und Jugendliche, die in Schleswig-Holstein leben, müssen denselben Zugang zu Bildung haben - unabhängig davon, wo ihr melderechtlicher Hauptwohnsitz liegt. Deshalb bringen die Fraktionen von SSW, SPD und FDP gemeinsam einen Gesetzentwurf zur Änderung des Schulgesetzes ein.

Weiterlesen

Pressemitteilung · Christian Dirschauer · 23.04.2026 Küstenschutz darf nicht an klammen Kassen und Zuständigkeiten scheitern

Trotz steigender Wasserstände und Jahrhundertsturmflut: Wie der Küstenschutz entlang der Schlei künftig gesichert werden soll, bleibt weitgehend offen. Das ergab eine Kleine Anfrage des SSW zur Gefährdungslage, zu Zuständigkeiten und zu geplanten Schutzmaßnahmen in der Region. Hierzu erklärt der Vorsitzende der SSW-Landtagsfraktion, Christian Dirschauer:

Weiterlesen