Pressemitteilung · 08.08.2002 Parlamentsreform: Den Worten müssen aber nun Taten folgen

Zur heutigen Pressekonferenz des Parlamentarischen Geschäftsführers der CDU, Heinz Maurus, sagte die Vorsitzende des SSW im Landtag, Anke Spoorendonk:

„Grundsätzlich begrüßt der SSW die Vorschläge zur Parlamentsreform, die Heinz Maurus heute vorgestellt hat. Den schönen Worten müssen nun aber endlich Taten folgen, denn die meisten der genannten Vorschläge für eine verbesserte Parlamentsarbeit sind ja nicht neu und werden schon seit einigen Jahren diskutiert. Dies gilt insbesondere auch für den Vorschlag, das Parlament auf 75 Sitze zu begrenzen und Überhangmandate zu vermeiden. Ein entsprechender Gesetzesentwurf der FDP liegt schon seit 2000 vor. Es ist ja kein Geheimnis, dass es insbesondere die großen Fraktionen von CDU und SPD waren, die diesen Gesetzentwurf bisher blockiert haben. Eine Verkleinerung des Parlaments verbessert die Akzeptanz des Landtages in der Öffentlichkeit und sollte deshalb noch vor der nächsten Landtagswahl in 2005 beschlossen werden,“ so Anke Spoorendonk.

Weitere Artikel

Pressemitteilung · Sybilla Nitsch · 16.01.2026 Keine Vollsperrung der Eiderbrücke!

Die Landtagsabgeordnete Sybilla Nitsch sieht Licht und Schatten mit Blick auf die Sanierung der Eiderbrücke in Tönning.

Weiterlesen

Pressemitteilung · Christian Dirschauer · 15.01.2026 Wohnungslosigkeit darf nicht unter dem Radar laufen

Immer mehr Menschen rutschen in die Wohnungs- oder Obdachlosigkeit, doch in Schleswig-Holstein mangelt es an handfesten Daten und Leitlinien zum Thema. Die SSW-Fraktion möchte Licht ins Dunkel bringen und fordert die Landesregierung auf, einen Bericht über die Situation wohnungs- und obdachloser Menschen in Schleswig-Holstein vorzulegen (Drucksache 20/4001).

Weiterlesen

Pressemitteilung · Sybilla Nitsch · 14.01.2026 Unsere Häfen brauchen verlässliche Perspektiven

Zum heutigen Fachgespräch im Wirtschaftsausschuss zur Hafeninfrastruktur in Schleswig-Holstein erklärt die wirtschaftspolitische Sprecherin der SSW-Landtagsfraktion, Sybilla Nitsch:

Weiterlesen