Pressemitteilung · 15.03.2018 Polizei und Justiz hätten mehr verdient

Zu heute vorgestellten Kriminalstatistik für Schleswig-Holstein erklärt der Vorsitzende des SSW im Landtag, Lars Harms:

Schleswig-Holstein ist heute so sicher wie seit 1980 nicht mehr. Das mag für sich genommen kein Grund zur Euphorie sein, denn jede Straftat, die begangen wird, ist und bleibt eine zu viel. 

Dennoch ist es wichtig den Menschen zu zeigen, dass die von rechten Hetzern befeuerte „gefühlte Sicherheitslage“ im Land völlig entkoppelt ist von der Realität. Die Kriminalität in Schleswig-Holstein steigt nicht, sie sinkt. Punkt. 

Unser Dank dafür gebührt der Polizei und der Justiz im Land, die täglich alles geben, um die Vermeidung, Aufdeckung und Rechtsverfolgung von Straftaten zu ermöglichen. Doch Dank allein reicht nicht. Polizei und Justiz agieren am Limit ihrer Kräfte. In unseren Haushaltsanträgen hatten wir deshalb eine dringend benötigte personelle Aufstockung beider Bereiche angeregt. Leider wurde diese von der Jamaika-Koalition abgelehnt. 

Weitere Artikel

Rede · Christian Dirschauer · 18.06.2026 Gehörlosen Menschen endlich Anerkennung geben!

„Als Minderheitenpartei wissen wir, was es bedeutet, wenn Menschen übersehen werden. Wir wissen, wie wichtig es ist, dass nicht immer nur diejenigen berücksichtigt werden, die ihre Interessen am schrillsten vertreten. Und vielleicht fällt uns deshalb besonders deutlich auf, wenn diejenigen vergessen werden, die keine große Lobby haben. Für mich ist das Gehörlosengeld deshalb weit mehr als eine finanzielle Leistung. Es ist ein Zeichen des Respekts. “

Weiterlesen

Rede · Sybilla Nitsch · 19.06.2026 Demokratie weiterentwickeln!

„Es geht es darum, unsere Demokratie zu schützen, zu verbessern, gleichsam weiterzuentwickeln wie zu bewahren.“

Weiterlesen

Rede · Sybilla Nitsch · 19.06.2026 Missunde III - Ein peinlicher Verlauf

„Sollte sich erweisen, dass die Missunde III-Fähre nicht dauerhaft betriebsfähig ist für diese Querung an der Schlei, muss für den Übergang die Missunde II eingesetzt, damit dann ein kleinerer, betriebsfähiger und wirtschaftlicher Neubau einer Fähre geplant werden kann. Es braucht dringend einen verlässlichen Plan und es braucht Vertrauen, das wachsen kann.“

Weiterlesen