Pressemitteilung · 17.12.2013 Rot-Grün-Blau investiert massiv in die Westküste

Zur heute bekannt gewordenen Umfrage des Unternehmensverbandes Unterelbe-Westküste sagt der Vorsitzende des SSW im Landtag, Lars Harms: 

 


 

Die rot-grün-blaue Koalition wird in der kommenden Förderperiode ab 2014 insgesamt 30 Millionen Euro aus den EU-Strukturfonds gezielt in die Westküste investieren. 

 

Das ist das größte Wirtschaftsförderungsprogramm, das die Westküste je gesehen hat. Die Unternehmen und Verbände werden wir natürlich mit an den Tisch bitten, wenn konkrete Projekte und Fördermaßnahmen im Rahmen des Schwerpunktprogramms Westküsteninitiative beraten werden. Dies war unter der Vorgängerregierung beileibe keine Selbstverständlichkeit. 

 

Darüber hinaus investieren wir im kommenden Jahr vier Millionen Euro aus Zensusmitteln in die Ertüchtigung des Wirtschaftshafens Husum. Über eine Fahrrinnenvertiefung und Entsorgung belasteten Baggerguts wurde bei Schwarz-Gelb zwar gern diskutiert, passiert ist jedoch nichts. Gleiches gilt für die Überfällige Sanierung der Kaimauer. Die rot-grün-blaue Landesregierung zieht beides jetzt durch. 

 

Vor diesem Hintergrund ist die Schadenfreude der Herren Magnussen und Kumbartzky schon sehr entlarvend. Herr Callsen hingegen täte gut daran, seinen Blick auf den eigenen Kreis zu richten, wo seine Parteifreunde gerade das gesamte Landestheater und bis zu 380 Beschäftigte in ihrer Existenz bedrohen. 

 


 


Weitere Artikel

Rede · Christian Dirschauer · 22.09.2021 Auch die digitale Teilhabe darf nicht am Geldbeutel scheitern

„Fakt ist, dass es für viele Hartz-IV-Familien oftmals nicht einmal für eine ausgewogene Ernährung reicht. Geschweige denn für kulturelle oder schulische Teilhabe.“

Weiterlesen

Rede · Lars Harms · 24.09.2021 Die Menschenfeindlichkeit der AfD

„Wenn es um die eigentlichen Werte der christlichen Botschaft gilt, dann ist die AfD raus.“

Weiterlesen

Rede · Lars Harms · 24.09.2021 E-Sport ist wieder nicht dabei

„Der E-Sport wird mal wieder außenvor gelassen und mit keiner Silbe im Gesetz erwähnt.“

Weiterlesen