Pressemitteilung · 11.02.2005 Rückenwind auf der Zielgeraden für den SSW

Zur heute vom ZDF veröffentlichten Umfrage der Forschungs­gruppe Wahlen, wonach der SSW bei der Landtagswahl auf 4 % käme,  erklärt die SSW-Spitzen­kandi­datin Anke Spooren­donk:

"Wir freuen uns darüber, dass die letzte Umfrage vor der Landtagswahl uns Rückenwind auf der Zielgeraden bringt. Jetzt gehen wir mit Zuver­sicht in den Endspurt.

Der SSW will als das soziale Gewissen der kommenden Landes­regierung Verantwortung für das Land übernehmen. Wir sind die Garantie dafür, dass soziale Gerechtigkeit und eine skandinavisch orientierte Bildungs­politik auch nach der Wahl noch eine Rolle in der Landespolitik spielen. Deshalb braucht Schleswig-Holstein einen starken SSW mit mindestens drei Mandaten."

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Pressemitteilung · 16.05.2024 SSW trauert um Ilse Johanna Christiansen: Eine friesische Pionierin ist gestorben

Völlig überraschend verstarb gestern die Präsidentin des Friesenrates, Bredstedter Bürgervorsteherin und langjährige SSW-Politikerin Ilse Johanna Christiansen. Die ausgebildete Psychologin und Mutter zweier Kinder aus Bredstedt wurde erst im Januar 70 Jahre alt.

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Jette Waldinger-Thiering (Foto: Lars Salomonsen)

Rede · Jette Waldinger-Thiering · 24.05.2024 Wohnraum muss bezahlbar bleiben!

„Vor allem da, wo der Wohnraum immer knapper und teurer wird, wie etwa auf den nordfriesischen Inseln, in den Urlaubsorten oder im Hamburger Umland, kann ein solches Instrument dazu beitragen, dass wieder mehr bezahlbarer Dauerwohnraum geschaffen wird. Gemeinnützig statt gewinnmaximierend. Denn wohnen müssen alle, nicht nur die Wohlhabenden!“

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Rede · Jette Waldinger-Thiering · 24.05.2024 „Nie wieder“ ist jetzt!

“Die jüdische Gemeinde leistet einen wichtigen Beitrag zur Vielfältigkeit unserer Gesellschaft. Sie bereichert unsere Gesellschaft. Genau deshalb ist es unerträglich, dass genau diese Menschen zunehmend Angst haben und ihre Institutionen polizeilich geschützt werden müssen. Dass sie ihre Sicherheitsvorkehrungen hochfahren mussten und sich im öffentlichen Raum zurückhalten. Ich will es nochmal ganz deutlich sagen: Das ist inakzeptabel! Jüdisches Leben muss in Deutschland geschützt und gefördert werden.”

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