Pressemitteilung · 08.04.2014 Rücktrittsforderung der FDP ist lachhaft

Zur Rücktrittsforderung des FDP-Abgeordneten Wolfgang Kubicki gegen Bildungsministerin Wara Wende erklärt der Vorsitzende des SSW im Landtag, Lars Harms:

Dass sich ausgerechnet die FDP erdreistet, den Rücktritt einer Bildungsministerin zu fordern, ist an Lächerlichkeit kaum noch zu überbieten. 

Es scheint geboten daran zu erinnern, dass es CDU und FDP waren, die in der letzten Legislaturperiode das eine Bildungsdesaster nach dem anderen verursacht haben: Sie haben eine Lehrerbildung hinterlassen, die mit dem existierenden Bildungssystem nichts gemein hat. Sie waren es, die mit „Versager“-Rufen vom Hof der Uni Lübeck und der Uni Flensburg gejagt wurden. All dies scheint Herr Kubicki längst verdrängt zu haben.  Vor diesem Hintergrund kommt die Forderung des Kollegen Kubicki nicht nur absurd, sondern fast schon amüsant daher.

Gerade von einer FDP, die sich mit ex-Bildungsminister Ekkehard Klug wirklich alle Mühe gegeben hat, Schleswig-Holstein der Lächerlichkeit preiszugeben, etwa mit Psychotests für G9-Schüler, hätte ich etwas mehr Zurückhaltung erwartet. 

 



Weitere Artikel

Pressemitteilung · Lars Harms · 11.09.2019 Ein Schlag ins Gesicht der Mieterinnen und Mieter

Zur Ablehnung der "Volksinitiative für bezahlbares Wohnen" durch die Jamaika-Koalition in der heutigen Sitzung des Innen- und Rechtsausschusses erklärt der Vorsitzende des SSW im Landtag, Lars Harms.

Weiterlesen

Pressemitteilung · Flemming Meyer · 09.09.2019 AKW-Bauschutt muss vor Ort deponiert werden

Zur Pressekonferenz des Umweltministers zur Entsorgung von freigemessenem Bauschutt aus Kernkraftwerken erklärt der umweltpolitische Sprecher des SSW im Landtag, Flemming Meyer:

Weiterlesen

Pressemitteilung · Flemming Meyer · 06.09.2019 Tusind tak, Deres Majestæt

Die dänische Königin, H.M. Dronning Margrethe II., verabschiedet sich heute nach einem viertägigen, dicht getakteten Besuch im Norden Schleswig-Holsteins. Zeit, Bilanz zu ziehen über eine Visite, die nicht eindrucksvoller und sympathischer hätte ausfallen können knapp 100 Jahre nach der Volksabstimmung und friedlichen Grenzziehung in Schleswig.

Weiterlesen