Pressemitteilung · 22.03.2000 SSW begrüßt Initiative der NVAG- und WDR-Beschäftigten

Zur der Gründung der Niebüller Verkehrsbetriebe GmbH am Montagabend in Niebüll hat der zukünftige SSW-Landtagsabgeordnete und Vorsitzende der SSW-Kreistagsfraktion, Lars Harms, aus Koldenbüttel folgenden Kommentar:

"Der SSW begrüßt die Initiative der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Nordfriesischen Verkehrbetriebe (NVAG) und der Wyker Dampfschiffsgesellschaft Reederei (WDR) sowie von sechs Unternehmen aus Niebüll und der Region, die mit der Gründung der Niebüller Verkehrsbetriebe GmbH versuchen wollen die zum Verkauf stehenden Anteile der NVAG zu erwerben. Der SSW erwartet nun von den Eignern der NVAG, dass sie das Angebot der Beschäftigen ernsthaft und vorrangig prüfen."

Es sei, so Lars Harms, ein Gebot der Fairness, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine Chance bekommen, die von der WDR vor fünf Jahren erworbenen Anteile, zu einem ähnlichen Preis wie damals zu erwerben. Es gehe dabei um die Zukunft eines sehr wichtigen regionalen Unternehmens und um viele Arbeitsplätze für die gesamte Region. Der SSW werde sich deshalb sowohl auf landes- als auch auf kreisebene für einen Erhalt der NVAG-Anteile in der Region einsetzen.

"Für die Weiterentwicklung Nordfrieslands brauchen wir auch in Zukunft eine leistungsstarke Verkehrsgesellschaft," so der zukünftige SSW-Landtagsabgeordnete abschließend.

Weitere Artikel

Pressemitteilung · Lars Harms · 12.05.2022 Lars Harms übernimmt Vorsitz der SSW-Fraktion

Die SSW-Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag hat heute im Kieler Landeshaus Lars Harms zum Fraktionsvorsitzenden gewählt. Die Abstimmung für den 57-Jährigen Abgeordneten aus Husum fiel einstimmig aus.

Weiterlesen

Pressemitteilung · Christian Dirschauer · 10.05.2022 Was das Land jetzt wirklich braucht

Zum Ausgang der Landtagswahl in Schleswig-Holstein erklärt der Landesvorsitzende des SSW, Christian Dirschauer:

Weiterlesen

Pressemitteilung · Christian Dirschauer · 05.05.2022 AKW-Müll in Harrislee? Jamaika duckt sich weg vor der Landtagswahl

Mit einer Landesregierung aus CDU, Grünen und/oder FDP bliebe Harrislee wohl weiterhin in der Gefahrenzone, wenn es um die Entsorgung radioaktiver Abfälle aus Kernkraftwerken geht. So lautet die Einschätzung des SSW-Landtagsabgeordneten Christian Dirschauer.

Weiterlesen