Pressemitteilung · 04.07.2001 SSW kritisiert „Einheitsträume“ der Uni Kiel

Die Vorsitzende der SSW-Landtagsgruppe, Anke Spoorendonk, richtet starke Kritik gegen die Äußerungen des Hochschulbeirats der Christian-Albrechts-Universität (CAU) zu Kiel, dass die CAU die einzige Universität im Land sein sollte:

„Der Hochschulbeirat der CAU hält uns ein Stöckchen hin und erwartet, dass die Bildungspolitiker fröhlich rüberspringen. Das Positionspapier ist der Versuch einer von mehreren Hochschulen im Lande, Hochschulpolitik zu machen. Wir warten jetzt gespannt auf die Vorstellungen der anderen Häuser.

Die Interessen der CAU dürften mit den Einheitsträumen des Beirats gut vertreten sein – frei nach dem Motto: „Du darfst keine anderen Universitäten neben mit haben“. Die simple Konzentration auf eine einzige Universität ist aber kaum die richtige Antwort auf die bildungspolitischen Herausforderungen des ganzen Landes. Entscheidend ist die Steigerung der Attraktivität der gesamten Hochschullandschaft in Schleswig-Holstein. Das wird kaum durch eine Vereinheitlichung gelingen, sondern nur durch die Stärkung der verschiedenen Bildungsstandorte im Land.“

Weitere Artikel

Pressemitteilung · Christian Dirschauer · 30.04.2026 Gesundheit darf keine Frage des Geldbeutels werden

Zum Sparpaket der Bundesregierung für die gesetzliche Krankenversicherung erklärt der Vorsitzende der SSW-Landtagsfraktion, Christian Dirschauer:

Weiterlesen

Pressemitteilung · Sybilla Nitsch · 30.04.2026 Sybilla Nitsch: Wegsehen ist keine Option!

Zu den heute vorgestellten Ergebnissen des ZEBRA-Monitorings für 2025 erklärt die innen- und rechtspolitische Sprecherin der SSW-Landtagsfraktion, Sybilla Nitsch:

Weiterlesen

Pressemitteilung · Christian Dirschauer · 27.04.2026 Christian Dirschauer fordert gezielte Entlastungen für kinderreiche Familien

Der SSW hat einen Antrag in den Landtag eingebracht, um kinderreiche Familien gezielt zu entlasten. In seinem Antrag setzt Fraktionschef Christian Dirschauer auf bessere Bedingungen bei Wohnen, Betreuung, Bildung, Mobilität und beim Zugang zu staatlichen Leistungen sowie eine landesweite Strategie für Familien mit drei oder mehr Kindern.

Weiterlesen