Pressemitteilung · 13.07.2000 SSW unterstützt den "sozialen Tag"

Auch die SSW-Landtagsvertretung nimmt an dem diesjährigen Sozialen Tag zu Gunsten des Vereins "Schüler helfen Leben" teil. Die Landtagsvertretung hat heute den Schüler Hauke Kobarg aus Kiel im Rahmen des "Sozialen Tages" für leichte Bürotätigkeiten eingestellt. Dazu sagte die Vorsitzende des SSW im Schleswig-Holsteinischen Landtag, Anke Spoorendonk:

"Der SSW begrüßt die Aktion "Schüler helfen Leben", deren Erlös überwiegend Jugendlichen aus Bosnien und Kosovo zukommen wird. Der "Soziale Tag 2000", der von mehreren Tausend Schülerinnen und Schülern im Lande durchgeführt wird, ist ein hervorragendes Zeichen unserer Jugend an ihre Mitschülerinnen und Mitschüler auf dem Balkan, dass wir in einem Europa leben, wo wir füreinander verantwortlich sind. Es wäre schön, wenn sich die verantwortlichen Regierungen in Europa die Aktion dieser jungen Menschen zum Vorbild nehmen und endlich einen angemessenen Beitrag zum Wiederaufbau in den Bürgerkriegsgebieten leisten würden. Der Verein "Schüler helfen Leben" und die vielen Schülerinnen und Schüler, die ihre Arbeitskraft im Rahmen des Projektes zur Verfügung stellen, zeigen uns Erwachsenen den richtigen Weg."

Weitere Artikel

Pressemitteilung · Sybilla Nitsch · 29.10.2026 Bahnverkehr: Nitsch fordert verbindlichen Notfallplan bis Februar

Zu einem Antrag der SSW-Landtagsfraktion für ein Übergangskonzept im Bahnverkehr der Netze Mitte und Süd-West erklärt die verkehrspolitische Sprecherin Sybilla Nitsch:

Weiterlesen

Pressemitteilung · Sybilla Nitsch · 28.10.2026 Geschädigte brauchen schnelle Hilfe statt langer Wartezeiten

Zur Diskussion über den verheerenden Stromausfall an der Westküste erklärt die SSW-Abgeordnete Sybilla Nitsch:

Weiterlesen

Pressemitteilung · Christian Dirschauer · 28.10.2026 FASD-Betroffene: Landesregierung weiß wenig und tut gar nichts

Alkoholkonsum während der Schwangerschaft kann beim Kind lebenslange Beeinträchtigungen verursachen, die sogenannten Fetalen Alkoholspektrumstörungen (FASD). Doch wie viele Erwachsene mit FASD in Schleswig-Holstein leben und welche Hilfsangebote ihnen zur Verfügung stehen, weiß die Landesregierung nicht. Trotzdem sieht sie keinen Bedarf für zusätzliche spezifische Maßnahmen.

Weiterlesen