Pressemitteilung · 29.01.2008 UKSH-Bündelung in Lübeck ist strukturpolitisch vernünftig

Zur Bündelung der Verwaltung und der Führungsgremien des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH) in Lübeck erklärt die Vorsitzende des SSW im Landtag, Anke Spoorendonk:

„Ökonomische und managementtechnische Gründe mögen dafür sprechen, die UKSH-Verwaltung an einem Standort zu sammeln. Die strukturpolitischen Gründe sprechen deutlich dafür, dieses am Standort Lübeck zu tun und die Stadt so als Medizinstandort zu stärken. Das eherne Argument von Kiel als einziger „Volluniversität“ im Land darf nicht zur Bremse für die Entwicklung im Rest Schleswig-Holsteins werden.

Allerdings haben wir nach wie vor Zweifel, ob dadurch wirklich die in Aussicht gestellte fast 20-prozentige Einsparung im Verwaltungspersonalhaushalt des UKSH erzielt werden kann, ohne die Leistungsfähigkeit der Klinik zu schwächen und Beschäftigte massenhaft in die Arbeitslosigkeit zu entlassen.  Dies werden die Landesregierung und die UKSH-Führung noch belegen müssen.“
 
 

Weitere Artikel

Rede · Christian Dirschauer · 22.09.2021 Auch die digitale Teilhabe darf nicht am Geldbeutel scheitern

„Fakt ist, dass es für viele Hartz-IV-Familien oftmals nicht einmal für eine ausgewogene Ernährung reicht. Geschweige denn für kulturelle oder schulische Teilhabe.“

Weiterlesen

Rede · Lars Harms · 24.09.2021 Die Menschenfeindlichkeit der AfD

„Wenn es um die eigentlichen Werte der christlichen Botschaft gilt, dann ist die AfD raus.“

Weiterlesen

Rede · Lars Harms · 24.09.2021 E-Sport ist wieder nicht dabei

„Der E-Sport wird mal wieder außenvor gelassen und mit keiner Silbe im Gesetz erwähnt.“

Weiterlesen