Pressemitteilung · 02.07.2010 Universität Lübeck: SSW lehnt Liquidierung ab

Der SSW wirft der Landesregierung vor, ihre zukünftige Hochschulpolitik allein auf den Standort Kiel zu konzentrieren. "Alle Regionen Schleswig-Holsteins brauchen Bildung als wichtigsten Standortfaktor. Deshalb ist es der vollkommen falsche Ansatz, die Universität Lübeck zu liquidieren, die Universität Flensburg zu amputieren und gleichzeitig Millionen in die Eliteförderung an der Universität Kiel zu stecken", kritisiert die Vorsitzende der SSW-Landtagsfraktion, Anke Spoorendonk, nach Gesprächen mit dem Uni-Präsidium, der Studierendenschaft und dem Institut für Medizintechnik heute in Lübeck.

"Sowohl hochschulpolitisch als auch wirtschaftspolitisch hat die Landesregierung die Welt außerhalb der Landeshauptstadt und der Metropolregion Hamburg aus dem Blick verloren. Deshalb müssen die Regionen Lübeck und Flensburg solidarisch zusammenstehen. Der SSW wird auf keinen Fall den Plänen der Landesregierung zustimmen, die Medizinerausbildung in Kiel zu konzentrieren und damit die gesamte Universität Lübeck zur Disposition zu stellen."

Weitere Artikel

Meldung · Lars Harms · 21.01.2021 Kreis Schleswig-Flensburg Gratis Schülerbeförderung: Jetzt auch für die dänische Minderheit

Die Proteste haben sich ausgezahlt: Nachdem sich eine politische Mehrheit im Kreistag Schleswig-Flensburg monatelang geweigert hatte, die Schüler der dänischen Minderheit in den kostenlosen Schülerverkehr mit aufzunehmen, wird das Land jetzt die Kosten übernehmen. 

Weiterlesen

Pressemitteilung · Christian Dirschauer · 20.01.2021 Konsequentes Homeoffice kann Leben retten

Christian Dirschauers Appell an die Flensburger Arbeitgeber.

Weiterlesen
Lars Harms am Meer

Pressemitteilung · Lars Harms · 15.01.2021 Dieses Spiel spielen wir nicht mit

Zur Rücktrittsforderung an Bildungsministerin Karin Prien erklärt der Vorsitzende des SSW im Landtag, Lars Harms:

Weiterlesen