Pressemitteilung · 15.02.2010 Westerwelle verbringt zu viel Zeit über den Wolken

Zur Diskussion um die Äußerung des SPD-Fraktionsvorsitzenden Ralf Stegner, Außenminister Westerwelle geriere sich wie Jörg Haider, erklärt die Vorsitzende der SSW-Landtagsfraktion, Anke Spoorendonk:

"Es ist vollkommen egal, ob Herr Westerwelle den einen oder anderen mehr an Jörg Haider, Dieter Bohlen oder Marie Antoinette erinnert. Ein Politiker, der die mageren Hartz IV-Sätze als anstrengungslosen Wohlstand bezeichnet und vor Dekadenz warnt, spuckt Millionen von Arbeitslosen ins Gesicht und disqualifiziert sich selbst. Außenminister Westerwelle verbringt offensichtlich zu viel Zeit über den Wolken. Es wird Zeit, dass die FDP sich wieder einen Vorsitzenden sucht, der bereit ist, sich mit der Lebenswirklichkeit in Deutschland auseinanderzusetzen.“

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Pressemitteilung · Christian Dirschauer · 30.09.2026 Minderheitenberichte: Jetzt ist der Erhalt auch parlamentarisch festgezurrt

Der Innen- und Rechtsausschuss des Schleswig-Holsteinischen Landtags hat heute den gemeinsamen Änderungsantrag von SSW, CDU und Bündnis 90/Die Grünen zum Erhalt der kommunalen Minderheitenberichte beschlossen. Damit ist die ursprünglich von der Landesregierung geplante Streichung der Berichtspflicht vom Tisch. Hierzu erklärt der Vorsitzende der SSW-Landtagsfraktion, Christian Dirschauer:

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Rede · Christian Dirschauer · 07.10.2026 Digitale Grenzen überwinden – Geoblocking im deutsch-dänischen Grenzland beenden

„Ein konkreter Ansatz wären besondere Regelungen für Minderheitenregionen: Lizenzgebiete könnten auf die Siedlungsgebiete anerkannter Sprachminderheiten im Nachbarstaat erweitert werden. Für uns hieße das: dänische Angebote für Südschleswig und deutsche Angebote für Nordschleswig.“

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Rede · Christian Dirschauer · 07.10.2026 Wenn das Geld fehlt, hilft auch kein flexibleres Haushaltsrecht

„Mehr Flexibilität im kommunalen Haushaltsrecht ist richtig – aber bei der Daseinsvorsorge zieht Schwarz-Grün die falsche Grenze. Dass Schwimmstätten nun berücksichtigt werden, begrüßen wir als SSW, doch für uns gehören auch Bibliotheken, Tierheime und Frauenhäuser zur kommunalen Daseinsvorsorge. Wir bedauern, dass der final vorliegende Gesetzentwurf dies nicht so vorsieht.“

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