Pressemitteilung · 29.11.2013 Willkommen im Club, Baden-Württemberg

Zum Staatsvertrag des Landes Baden-Württemberg mit der dortigen Minderheit der Sinti und Roma erklärt der Vorsitzende des SSW im Landtag, Lars Harms:

 


 

Es freut mich, dass die Sinti und Roma jetzt auch in Baden-Württemberg formal die Anerkennung, Förderung und das Recht auf Schutz bekommen, das ihnen als seit Jahrhunderten im Land verwurzelte landesspezifische Minderheit zusteht. 

 


 

Damit schließt jetzt auch der Südwesten zu der Gruppe Bundesländer auf, die sich eine progressive, gelebte Minderheitenpolitik auf die Fahnen geschrieben haben. Das erhöht zugleich den Druck auf jene Länder, die leider noch nicht so weit sind.

 

Ein riesen Erfolg für die ca. 12.000 Sinti & Roma in Baden-Württemberg, und ein würdiger Fortschritt für Deutschland. 

 


 


 


Weitere Artikel

Pressemitteilung · Christian Dirschauer · 24.04.2026 Schwangerschaftsabbrüche in Flensburg: Landesregierung ist nicht an Lösungen interessiert

Wie will das Land nach dem Wegfall des Angebots von klinischen Schwangerschaftsabbrüchen in Flensburg die ausreichende Versorgung von Frauen sicherstellen? Zu diesem Thema hat die SSW-Fraktion zwei kleine Anfragen an die Landesregierung gestellt. Dazu erklärt der gesundheitspolitische Sprecher und Vorsitzende der SSW-Landtagsfraktion, Christian Dirschauer:

Weiterlesen

Pressemitteilung · Jette Waldinger-Thiering · 24.04.2026 SSW, SPD und FDP: Schulpflicht für alle Kinder in Schleswig-Holstein sichern

Kinder und Jugendliche, die in Schleswig-Holstein leben, müssen denselben Zugang zu Bildung haben - unabhängig davon, wo ihr melderechtlicher Hauptwohnsitz liegt. Deshalb bringen die Fraktionen von SSW, SPD und FDP gemeinsam einen Gesetzentwurf zur Änderung des Schulgesetzes ein.

Weiterlesen

Pressemitteilung · Christian Dirschauer · 23.04.2026 Küstenschutz darf nicht an klammen Kassen und Zuständigkeiten scheitern

Trotz steigender Wasserstände und Jahrhundertsturmflut: Wie der Küstenschutz entlang der Schlei künftig gesichert werden soll, bleibt weitgehend offen. Das ergab eine Kleine Anfrage des SSW zur Gefährdungslage, zu Zuständigkeiten und zu geplanten Schutzmaßnahmen in der Region. Hierzu erklärt der Vorsitzende der SSW-Landtagsfraktion, Christian Dirschauer:

Weiterlesen