Pressemitteilung · 13.06.2003 Ab 2005 wird der Bahnverkehr an der Westküste attraktiver

Zur Vergabe des Schienenpersonennahverkehrs auf der Bahnstrecke Hamburg – Westerland ab 2005 an die Nord-Ostsee-Bahn (NOB), äußerte sich der nordfriesische SSW-Landtagsab-geordnete Lars Harms heute in Flensburg:

„Wir beglückwünschen die NOB zum Zuschlag für die Bahnstrecke Hamburg – Westerland. Das zeigt, dass unsere regionalen Bahnbetreiber auch bei europaweiten Ausschreibungen durchaus Konkurrenzfähig sind.
Aber darüber hinaus hat die Vergabe an die NOB noch weitere positive Effekte. Denn durch das günstige Angebot spart das Land Geld, das dann in landesweite Bahn- und Busangebote gesteckt werden kann. Wir begrüßen hierbei ist vor allem, dass dies nicht auf Kosten von Arbeitsplätzen geschieht, da die NOB mehr Zugbegleiterpersonal einstellen wird.
Doch auch die Tatsache, dass die Züge im Stundentakt zwischen Westerland und Hamburg fahren werden und ohne Zeitverlust mehr Bahnhöfe an der Westküste anfahren, ist ein Vorteil gegenüber der bestehenden Verbindung. Der stündliche Taktverkehr ist eine lang gehegte Forderung des SSW. Und die NOB zeigt deutlich, dass wir mit unserer Forderung recht hatten.
Alles in allem ist festzustellen, dass der Bahnverkehr an der Westküste ab 2005 attraktiver wird."

Weitere Artikel

Flemming Meyer

Rede · Flemming Meyer · 15.11.2019 Der Provinzial-Standort Kiel muss erhalten bleiben!

Mit dem vorliegenden Antrag formulieren wir einen klaren Auftrag an die Landesregierung: Wir stehen gemeinsam hinter der Provinzial NordWest und wir setzen im Fall der Fusion auf einen weiterhin starken Standort Kiel.

Weiterlesen

Rede · 15.11.2019 Arbeitnehmerschutz steht für den SSW an erster Stelle

Am Ende müssen neben mehr Flexibilität natürlich auch weiterhin klare Grenzen definiert werden, um den Schutz der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sicherzustellen.

Weiterlesen
Flemming Meyer

Rede · Flemming Meyer · 15.11.2019 Windkraft-Abstandsregelungen dürfen die Wasserstoff-Strategie nicht konterkarieren

Wir haben in Schleswig-Holstein mit unseren erneuerbaren Energien – insbesondere durch die Windkraft – gute Voraussetzungen, um überschüssige Energie für die Herstellung von Wasserstoff zu nutzen. Das ist das A und O für die Produktion von grünem Wasserstoff. Wir haben einen Standortvorteil und mit dem Pfund müssen wir wuchern.

Weiterlesen