Pressemitteilung · 02.02.2011 Dänische Schulen: SSW begrüßt Solidarität der dänischen Regierung

Der SSW begrüßt die Klarstellung des dänischen Ministerpräsidenten Lars Løkke Rasmussen (siehe Flensborg Avis von heute), dass die dänische Regierung weiterhin an ihrer Forderung nach einer Gleichstellung der Kinder an dänischen Schulen in Schleswig-Holstein festhält.

„Lars Løkke Rasmussen hat auf seiner gestrigen Regierungspressekonferenz festgestellt, dass die volle Gleichstellung der dänischen Schulen in Schleswig-Holstein weiterhin ein zentrales Anliegen seiner Regierung bleibt. Damit stehen die dänische Regierung und das dänische Parlament weiterhin hinter dem Kampf der Minderheit für die Gleichstellung unserer Kinder mit denen an öffentlichen Schulen“, sagt der SSW-Vorsitzende und Landtagsabgeordnete Flemming Meyer.
" Gerade angesichts der Tatsache, dass Dänemark die hundertprozentige Gleichstellung der Kinder an den deutschen Schulen in Süddänemark garantiert, bleibt die deutsche Seite in der Verantwortung, auch die dänischen Minderheitenschulen wieder gleichzustellen“, so der SSW-Parteivorsitzende.

Weitere Artikel

Rede · Jette Waldinger-Thiering · 14.11.2019 Neue Beschäftigungsmodelle und mehr Gleichberechtigung an den Hochschulen

Wir sollten uns nicht daran gewöhnen, dass befristete Arbeitsverträge und Projektfinanzierungen immer noch die Regel und nicht die Ausnahme sind.

Weiterlesen
Flemming Meyer

Rede · Flemming Meyer · 14.11.2019 Der Schlachthof-Bericht ist eine Bankrotterklärung

Menschen und Tiere leiden. Und das Ministerium fährt eine Informationskampagne mit Flyern. Da ist doch mehr drin: eine Selbstverpflichtung der Branche reicht nicht aus; das zeigen alle Beispiele aus anderen Bereichen. Der Staat muss die gesetzlichen Normen überwachen und durchsetzen. Und genau das ist nicht zu erkennen.

Weiterlesen

Rede · Flemming Meyer · 14.11.2019 Und ewig grüßt die Marschbahn

Wir haben alle Argumente und alle Fakten über Pendlerzahlen, Strafzahlungen und Verspätungen auf der Strecke der Marschbahn schon mindestens einmal gehört. Tausende Pendler sind darüber schon in Rente gegangen. So manches Schulkind, das sich die Füße in Klanxbüll festgefroren hatte, weil der Zug nicht kam, studiert mittlerweile. 

Weiterlesen