Pressemitteilung · 03.06.2010 Dänische Wissenschaftsministerin will grenzüberschreitende Kooperation stärken OB-Kandidat Simon Faber begrüsst die Initiative.

Die dänische Forschnungsministerin Charlotte Sahl-Madsen (Konservative Volkspartei) hat angekündigt, mehere Akteure zu einem Gespräch einzuladen, darunter ihren schleswig-holsteinischen Kollegen Wissenschaftsminister Jost de Jager. Thema soll die Stärkung der grenzüberschreitenden Kooperation in Forschung und Ausbildung sein. Die Ministerin teilte dies auf eine Anfrage des sozialdemokratischen Abgeordneten Engelbrecht (Sonderburg) mit.

OB-Kandidat Faber sieht diese Initiative als klaren Erfolg: "Es ist gelungen, das für Flensburg so wesentliche Thema auf die dänische Regierungsebene zu tragen. Nach meiner gemeinsamen Erklärung mit 14 süddänischen Abgeordneten, hatte ich am Wochenende die Gelegenheit, auch die dänische Ministerin über die aktuelle - und schwierige - Lage zu informieren. Sie hat sich in ihrer Rede beim dänischen Jahrestreffen in Schleswig eindeutig zu einer Stärkung der Zusammenarbeit zwischen Syddansk Universitet, Fachhochschule Flensburg und Universität Flensburg bekannt. Ich hoffe nun, dass sich aus diesen Gesprächen zwischen Kiel, Kopenhagen und den beteiligten Einrichtungen eine klare Zukunftsperspektive ergibt."

Weitere Artikel

Pressemitteilung · Christian Dirschauer · 11.09.2026 Versäumte Lebensmittelkontrollen: Schmachtenberg muss Farbe bekennen

Nach einer Auswertung von Foodwatch ist 2025 mehr als ein Drittel der vorgeschriebenen Lebensmittelkontrollen in Schleswig-Holstein ausgefallen. Hierzu erklärt der Vorsitzende der SSW-Landtagsfraktion, Christian Dirschauer:

Weiterlesen

Rede · Sybilla Nitsch · 17.09.2026 Don’t forget Afghanistan!

„Wir dürfen diesen Wortbruch der Bundesregierung nicht einfach so hinnehmen.“

Weiterlesen

Rede · Jette Waldinger-Thiering · 17.09.2026 Antisemitismus ist unser aller Problem

„Der Antisemitismus greift um sich und erfährt vor allem im Netz eine sehr große Reichweite, die wie eine Hass-Maschine ständig neue antisemitische Postings erzeugt. Da ist ein mündlicher Bericht über einen Aktionsplan beileibe nicht das schärfste Messer in der politischen Schublade.“

Weiterlesen