Pressemitteilung · 08.03.2012 Frau & Beruf: FDP muss den Sinneswandel durch Taten belegen

Zum Sinneswandel der FDP bei der Förderung der Beratungsstellen „Frau & Beruf“ erklärt die Vorsitzende der SSW-Landtagsfraktion, Anke Spoorendonk:

„Die Einsicht der FDP kommt spät und wirkt kurz vor der Landtagswahl leider wenig überzeugend. Nachdem die Liberalen erst daran mitgewirkt haben, die Zuschüsse für Frau & Beruf zu kürzen, müssen sie schon durch konkrete Handlungen beweisen, dass sie die Bedeutung dieser Einrichtungen nun wirklich verstanden haben. Eine Pressemitteilung am Frauentag allein wird niemanden überzeugen.“

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Zu den im Haushaltsentwurf 2020 geplanten Kürzungen bei den Integrationsmitteln erklärt der Vorsitzende des SSW im Landtag, Lars Harms:

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