Pressemitteilung · 04.10.2013 Land übernimmt Sanierungskosten am Hesterberg

Die rot-grün-blaue Koalition hat beschlossen, den bereits zugesagten Betrag von 400.000 Euro zur Sanierung des neuen Landestheaters am Hesterberg in Schleswig um weitere 400.000 Euro aufzustocken.

„Damit kommen wir dem Wunsch auf kommunaler Ebene nach, dass die Gebäudesanierung vollständig vom Land übernommen wird, damit Kreis- und städtische Mittel jetzt zur Verfügung gestellt und in die eigentlichen Um- und Neubaumaßnahmen investiert werden können“, erklärt der Vorsitzende des SSW im Landtag, Lars Harms.
Möglich gemacht wurde die Aufstockung durch die unerwartet hohe Summe, die dem Land aus der Zensuserhebung zufließen.
„Doch auch die Investitionen dieser Zensus-Millionen unterliegen in Zeiten der Schuldenbremse harten Prioritierungen. Deshalb freue ich mich umso mehr, dass es gelungen ist, hier an richtiger und wichtiger Stelle Gutes zu tun. Mit der Aufstockung der Sanierungsmittel unterstreicht die Landesregierung abermals, welch hohen Stellenwert der Theaterstandort Schleswig nicht nur für die Region, sondern auch für unsere Küstenkoalition hat“, so Harms. 

Weitere Artikel

Rede · Christian Dirschauer · 18.06.2026 Gehörlosen Menschen endlich Anerkennung geben!

„Als Minderheitenpartei wissen wir, was es bedeutet, wenn Menschen übersehen werden. Wir wissen, wie wichtig es ist, dass nicht immer nur diejenigen berücksichtigt werden, die ihre Interessen am schrillsten vertreten. Und vielleicht fällt uns deshalb besonders deutlich auf, wenn diejenigen vergessen werden, die keine große Lobby haben. Für mich ist das Gehörlosengeld deshalb weit mehr als eine finanzielle Leistung. Es ist ein Zeichen des Respekts. “

Weiterlesen

Rede · Sybilla Nitsch · 19.06.2026 Demokratie weiterentwickeln!

„Es geht es darum, unsere Demokratie zu schützen, zu verbessern, gleichsam weiterzuentwickeln wie zu bewahren.“

Weiterlesen

Rede · Sybilla Nitsch · 19.06.2026 Missunde III - Ein peinlicher Verlauf

„Sollte sich erweisen, dass die Missunde III-Fähre nicht dauerhaft betriebsfähig ist für diese Querung an der Schlei, muss für den Übergang die Missunde II eingesetzt, damit dann ein kleinerer, betriebsfähiger und wirtschaftlicher Neubau einer Fähre geplant werden kann. Es braucht dringend einen verlässlichen Plan und es braucht Vertrauen, das wachsen kann.“

Weiterlesen