Pressemitteilung · 07.03.2001 Landesregierung muss Taktverkehr schneller einführen

Der verkehrspolitische Sprecher der SSW-Landtagsvertretung, Lars Harms zeigte sich enttäuscht über die Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage über den Taktverkehr der Bahn (Drucksache 15/788). Der SSW-Abgeordnete hatte die Landesregierung gefragt, ob sie beabsichtige die ungelösten Probleme der fehlenden Taktknoten in Kiel und Husum bereits zum Fahrplanwechsel im Juni 2001 zu lösen. In ihrer Antwort hat die Landesregierung jetzt darauf hingewiesen, dass frühestens mit den Fahrplanwechsel 2002/2003 die Bahnhöfe in Kiel und Husum als Taktknoten konzipiert werden könnten. Grund seien die hohen Anforderungen an einen integralen Taktfahrplan. Dazu wolle die Landesregierung ein Gutachten abwarten.

„Es ist bedauerlich, dass die Landesregierung erst mit dem Fahrplanwechsel 2002/3 die Bahnhöfe in Kiel und Husum als Taktknoten etablieren will. Es liegt bereits seit längerer Zeit ein konkretes Konzept von ProBahn zur Lösung der fehlenden Taktknoten in Kiel und Husum vor. Warum greift die Landesregierung nicht auf dieses Konzept zurück? Jetzt vergeht wieder ein Jahr, indem eine Chance zur Verbesserung der Attraktivität der Schienenverkehrs in unserer Region vertan wird,“ so Lars Harms.

Weitere Artikel

Pressemitteilung · Lars Harms · 29.11.2021 Fehmarnbeltquerung: Der Bund hat noch ein Versprechen einzulösen!

Zum heutigen ersten Spatenstich für die Hinterlandanbindung der Fehmarnbeltquerung erklärt der Vorsitzende des SSW im Landtag, Lars Harms:

Weiterlesen
Jette Waldinger-Thiering

Rede · Jette Waldinger-Thiering · 26.11.2021 Wir müssen die politische Bildung auch in der Schule stärken

„Mit einem wahnsinnig guten Gespür für wichtige Themen und aktuelle Entwicklungen bieten Sie unseren jungen Leuten tolle und spannende Formate.“

Weiterlesen

Rede · Lars Harms · 26.11.2021 Ein positives Signal für die Mehrsprachigkeit und Vielfalt in unserem Land

„Alles in allem gibt es eine Vielzahl von politischen Maßnahmen, die das Plattdeutsche angemessen schützen und fördern. Die Ausgangslage ist also gut. Sich allein darauf auszuruhen, wäre aber der falsche Ansatz.“

Weiterlesen