Pressemitteilung · 07.03.2001 Landesregierung muss Taktverkehr schneller einführen

Der verkehrspolitische Sprecher der SSW-Landtagsvertretung, Lars Harms zeigte sich enttäuscht über die Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage über den Taktverkehr der Bahn (Drucksache 15/788). Der SSW-Abgeordnete hatte die Landesregierung gefragt, ob sie beabsichtige die ungelösten Probleme der fehlenden Taktknoten in Kiel und Husum bereits zum Fahrplanwechsel im Juni 2001 zu lösen. In ihrer Antwort hat die Landesregierung jetzt darauf hingewiesen, dass frühestens mit den Fahrplanwechsel 2002/2003 die Bahnhöfe in Kiel und Husum als Taktknoten konzipiert werden könnten. Grund seien die hohen Anforderungen an einen integralen Taktfahrplan. Dazu wolle die Landesregierung ein Gutachten abwarten.

„Es ist bedauerlich, dass die Landesregierung erst mit dem Fahrplanwechsel 2002/3 die Bahnhöfe in Kiel und Husum als Taktknoten etablieren will. Es liegt bereits seit längerer Zeit ein konkretes Konzept von ProBahn zur Lösung der fehlenden Taktknoten in Kiel und Husum vor. Warum greift die Landesregierung nicht auf dieses Konzept zurück? Jetzt vergeht wieder ein Jahr, indem eine Chance zur Verbesserung der Attraktivität der Schienenverkehrs in unserer Region vertan wird,“ so Lars Harms.

Weitere Artikel

Pressemitteilung · Lars Harms · 11.09.2019 Ein Schlag ins Gesicht der Mieterinnen und Mieter

Zur Ablehnung der "Volksinitiative für bezahlbares Wohnen" durch die Jamaika-Koalition in der heutigen Sitzung des Innen- und Rechtsausschusses erklärt der Vorsitzende des SSW im Landtag, Lars Harms.

Weiterlesen

Pressemitteilung · Flemming Meyer · 09.09.2019 AKW-Bauschutt muss vor Ort deponiert werden

Zur Pressekonferenz des Umweltministers zur Entsorgung von freigemessenem Bauschutt aus Kernkraftwerken erklärt der umweltpolitische Sprecher des SSW im Landtag, Flemming Meyer:

Weiterlesen

Pressemitteilung · Flemming Meyer · 06.09.2019 Tusind tak, Deres Majestæt

Die dänische Königin, H.M. Dronning Margrethe II., verabschiedet sich heute nach einem viertägigen, dicht getakteten Besuch im Norden Schleswig-Holsteins. Zeit, Bilanz zu ziehen über eine Visite, die nicht eindrucksvoller und sympathischer hätte ausfallen können knapp 100 Jahre nach der Volksabstimmung und friedlichen Grenzziehung in Schleswig.

Weiterlesen