Pressemitteilung · 16.05.2013 Lars Harms: Weiterbildung muss erhalten bleiben

Zur Diskussion um die Zukunft der Weiterbildungsverbünde erklärt der Vorsitzende des SSW im Landtag, Lars Harms: 

 


 

Der Zugang zu lebenslangem Lernen ist nicht nur für die eigene Bildung und Persönlichkeit ein unermessliches Gut, sondern auch für die Wirtschaft. Die Weiterbildungsverbünde in Schleswig-Holstein leisten in diesem Bereich vorbildliche Arbeit, und die gilt es selbstverständlich auch weiterhin zu unterstützen.

 

Zur Wahrheit gehört aber auch, dass wir vor sehr großen Herausforderungen in diesem Bereich stehen, denn im kommenden Jahr stehen erheblich weniger EU-mittel zur Verfügung. 

 

Jetzt gilt es, gemeinsam mit allen Beteiligten Lösungen zu finden, damit die vielfältigen Weiterbildungsangebote im Land gesichert und deren Vernetzung auch weiterhin gewährleistet wird. Dafür wird sich der SSW mit aller Kraft einsetzen, und mit dieser Position stehen wir in der rot-grün-blauen Koalition keinesfalls allein.

 


 


Weitere Artikel

Pressemitteilung · Christian Dirschauer · 17.06.2026 Günther hat heute eine Chance verpasst

Zur Debatte im Landtag über die Konsequenzen aus dem Urteil des Landesverfassungsgerichts und dem Sonderbericht des Landesrechnungshofs zur Northvolt-Wandelanleihe erklären der Vorsitzende der SSW-Landtagsfraktion, Christian Dirschauer, sowie die wirtschaftspolitische Sprecherin, Sybilla Nitsch:

Weiterlesen

Rede · Jette Waldinger-Thiering · 17.06.2026 Modellprojekt „Grundschule bis zur Klasse sechs“ für die Westküste

„Aktuell kämpfen im mittleren Nordfriesland mindestens drei Gemeinden für den Erhalt ihrer Grundschule, da sie nicht genug Kinder beschulen. Hier könnte doch ein Modellprojekt „Grundschule bis zur Klasse sechs“ die Rettung sein. Das würde auch die Gemeinschaftsschule in Bredstedt und die Gymnasien in Niebüll und Husum entlasten.“

Weiterlesen

Rede · Christian Dirschauer · 17.06.2026 Die Fischerei gehört auf´s Meer und nicht ins Museum!

„Der SSW ist überzeugt: Wer die Fischerei erhalten will, darf sich nicht darauf beschränken, ihren Rückgang zu verwalten. Wer die Fischerei erhalten will, muss ihr eine Zukunft ermöglichen. Nicht als Museumsstück. Nicht als Nebenerwerb. Nicht ausschließlich als Dienstleister für Monitoring und Naturschutz. Sondern als lebendigen, modernen und wirtschaftlich tragfähigen Bestandteil unseres Landes.

Weiterlesen