Pressemitteilung · 29.04.2010 Rockerverbot: Der SSW unterstützt Innenminister Schlie

Zur heutigen Polizeiaktion gegen die Hells Angels in Flensburg und die Bandidos in Neumünster und zum Verbot der beiden Rockergruppen erklärt die innenpolitische Sprecherin der SSW-Landtagsfraktion, Silke Hinrichsen:

"Der SSW unterstützt das Vorgehen von Innenminister Schlie. Die Rockergruppen mit ihren kriminellen Aktivitäten sind nicht nur ein Hohn für die Rechtssicherheit im Land, sie sind durch ihre skrupellosen, offen ausgetragenen Konflikte auch eine stetige Gefahr für die Öffentlichkeit. Deshalb ist es nur konsequent, dass der Innenminister mit aller Kraft des Staates versucht, den Rockern das Wasser abzugraben.

Das Verbot und die heutige Aktion allein werden kaum dafür ausreichen, die Aktivitäten der Rocker in Schleswig-Holstein zu stoppen, aber sie sind heute zumindest stark ausgebremst worden. Wir erwarten, dass die Landesregierung nun alles tut, damit die Hells Angels und Bandidos sich nicht wieder von diesem Schlag erholen können.“

Weitere Artikel

Rede · Christian Dirschauer · 18.06.2026 Gehörlosen Menschen endlich Anerkennung geben!

„Als Minderheitenpartei wissen wir, was es bedeutet, wenn Menschen übersehen werden. Wir wissen, wie wichtig es ist, dass nicht immer nur diejenigen berücksichtigt werden, die ihre Interessen am schrillsten vertreten. Und vielleicht fällt uns deshalb besonders deutlich auf, wenn diejenigen vergessen werden, die keine große Lobby haben. Für mich ist das Gehörlosengeld deshalb weit mehr als eine finanzielle Leistung. Es ist ein Zeichen des Respekts. “

Weiterlesen

Rede · Sybilla Nitsch · 19.06.2026 Demokratie weiterentwickeln!

„Es geht es darum, unsere Demokratie zu schützen, zu verbessern, gleichsam weiterzuentwickeln wie zu bewahren.“

Weiterlesen

Rede · Sybilla Nitsch · 19.06.2026 Missunde III - Ein peinlicher Verlauf

„Sollte sich erweisen, dass die Missunde III-Fähre nicht dauerhaft betriebsfähig ist für diese Querung an der Schlei, muss für den Übergang die Missunde II eingesetzt, damit dann ein kleinerer, betriebsfähiger und wirtschaftlicher Neubau einer Fähre geplant werden kann. Es braucht dringend einen verlässlichen Plan und es braucht Vertrauen, das wachsen kann.“

Weiterlesen