Pressemitteilung · 21.10.2003 Verlagerung der "Bauschule" ist eine Katastrophe für Eckernförde

Die Vorsitzende des SSW im Schleswig-Hol­steinischen Landtag Anke Spoorendonk ist bestürzt über den Beschluss der Bildungsministerin, den Fachbereich Bauwesen in Eckernförde zu schließen:

„Diese Entscheidung ist eine Tragödie für die Region und eine Katastrophe für die Baufachleute. Die Landesregierung ignoriert einfach, dass nahezu alle Argumente – regionale wie fachliche – für den Erhalt in Eckernförde sprechen. Die Verlagerung nach Lübeck entbehrt einfach jeglicher Vernunft.

Die Landesregierung will aber offensichtlich unbedingt ein Exempel statuieren, um ihre Durchsetzungskraft in der Hochschulpolitik zu demonstrieren. Die Bildungsministerin schlägt die Kleinen, weil sie sich nicht traut, sich mit den Großen anzulegen. Dass sie sich gerade an der ‚Bauschule’ auslässt, ist eine fatale Fehleinschätzung.“

Weitere Artikel

Rede · Christian Dirschauer · 18.06.2026 Gehörlosen Menschen endlich Anerkennung geben!

„Als Minderheitenpartei wissen wir, was es bedeutet, wenn Menschen übersehen werden. Wir wissen, wie wichtig es ist, dass nicht immer nur diejenigen berücksichtigt werden, die ihre Interessen am schrillsten vertreten. Und vielleicht fällt uns deshalb besonders deutlich auf, wenn diejenigen vergessen werden, die keine große Lobby haben. Für mich ist das Gehörlosengeld deshalb weit mehr als eine finanzielle Leistung. Es ist ein Zeichen des Respekts. “

Weiterlesen

Rede · Jette Waldinger-Thiering · 19.06.2026 Es muss noch mehr in Bildung investiert werden!

„In anderen Ländern ist es selbstverständlich, dass Bildung einen großen Teil des Haushalts vereinnahmt um ausreichend Personal an Schulen zu finanzieren. Deshalb hoffe ich, dass wir auch in Schleswig-Holstein großzügig und transparent in der Planstellenzuweisung für Schulen agieren.“

Weiterlesen

Rede · Christian Dirschauer · 19.06.2026 Rede zu Protokoll gegeben: HIV-Prävention weiter stärken!

„Durch die Kürzungspläne aus Berlin wäre nicht nur die PrEP-Versorgung in Gefahr, sondern auch erfolgreich laufende HIV-Behandlungen. Und beides könnte zu mehr Neuinfektionen beitragen.“

Weiterlesen